Ferialpraktikum
Land Kärnten als Sommer-Akademie
Die Landesverwaltung präsentiert sich als vielfältiger Dienstgeber. Landeshauptmann Peter Kaiser und Landeshauptmann-Stellvertreterin Gaby Schaunig begrüßten heute die Ferialpraktikanten.
© LPD Kärnten/Dietmar Wajand
Jugendliche haben im Sommer die Möglichkeit, ein Ferialpraktikum im Landesdienst zu absolvieren. Das Land Kärnten präsentiert sich dabei als vielfältiger und attraktiver Dienstgeber und bietet in einer Sommer-Akademie verschiedenste Kurse an. Diese wickelt die Verwaltungsakademie unter dem Titel „It’s my life Praktikum +“ ab.
Karriere im öffentlichen Dienst
Heute hießen Landeshauptmann Peter Kaiser und Landeshauptmann-Stellvertreterin Gaby Schaunig die neuen Praktikanten willkommen. Sie initiierten das Praktikum mit dem Plus und machten den jungen Menschen eine berufliche Karriere im öffentlichen Dienst schmackhaft. Die Bedeutung der öffentlichen Verwaltung ist vor allem in Krisensituationen spürbar. „Es braucht dafür Menschen, die gut ausgebildet und sich auch ihrer Verantwortung für die Allgemeinheit bewusst sind“, erklärte Kaiser. Er verwies auf Leistungen von der Schneeräumung bis hin zum Sozialbereich – auf den Dienst an anderen, der in den 14 Landesabteilungen, den Bezirkshauptmannschaften und weiteren Dienststellen erbracht wird.

Chancen am Arbeitsmarkt
Dass junge, talentierte Menschen allgemein riesige Chancen am Arbeitsmarkt haben, betonte Arbeitsmarktreferentin Schaunig. Auch das Land Kärnten, wo in den nächsten Jahren viele Bedienstete in den Ruhestand wechseln, muss um Menschen mit Begeisterung und Know-how werben. „In diesem Sinne ist auch das Praktikum wichtig, weil es zeigt, wie vielfältig die Landesverwaltung ist, wie viele Möglichkeiten man hat, hier das Land mitzugestalten“, schilderte Schaunig.
Nach der Begrüßung und einer kurzen Diskussionsrunde mit der Landespolitik gab es für die Praktikanten eine Führung durch das „Regierungsviertel“ mit Besuchen des Amtsgebäudes am Arnulfplatz 1, von KWF, BABEG und Bildungsdirektion.
© LPD Kärnten/Dietmar Wajand


