Spittal/Drau

Fäl­schung: Meh­re­re Tau­send Euro wie­der über­wie­sen

Die Erhebungen zum Kontoinhaber bei der deutschen Empfängerbank laufen auf Hochtouren weiter.

Fäl­schung: Meh­re­re Tau­send Euro wie­der über­wie­sen Rund einen Monat später (Juli 2024) wurde die Überweisung von der deutschen Empfängerbank als Betrugsfall erkannt und der Betrag von mehreren Zehntausend Euro eingefroren.

© pixabay.com/moerschy

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Ende Mai 2024 hack­ten Täter das E‑Mail-Kon­to einer Spit­ta­ler Bau­fir­ma und ver­sen­de­ten im Namen der Bau­fir­ma eine Rech­nung in der Höhe von meh­re­ren Zehn­tau­send Euro an eine zah­lungs­pflich­ti­ge Immo­bi­li­en­fir­ma.

Zah­lun­gen nach­ge­kom­men

Auf Grund der ver­meint­li­chen Echt­heit der Rech­nung hat die Immo­bi­li­en­fir­ma die Rech­nung nicht als Fäl­schung erkannt und den Geld­be­trag über­wie­sen. Die Immo­bi­li­en­fir­ma wur­de erst eini­ge Tage danach von der Bank, auf wel­che der Betrag über­wie­sen wur­de, kon­tak­tiert und auf einen mög­li­chen Betrug auf­merk­sam gemacht.

Meh­re­re Tau­send Euro rück­über­wie­sen

Rund einen Monat spä­ter (Juli 2024) wur­de die getä­tig­te Über­wei­sung von der deut­schen Emp­fän­ger­bank als Betrugs­fall erkannt und der Betrag von meh­re­ren Zehn­tau­send Euro ein­ge­fro­ren. In Abstim­mung zwi­schen den Ban­ken in Öster­reich und Deutsch­land sowie dem LKA Baden-Würt­tem­berg und der Poli­zei­in­spek­ti­on Spit­tal konn­te der gesam­te Betrag der geschä­dig­ten Fir­ma rück­über­wie­sen wer­den.

06.07.2024 07:45 - Update am: 06.07.2024 11:03
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Fäl­schung: Meh­re­re Tau­send Euro wie­der über­wie­sen Rund einen Monat später (Juli 2024) wurde die Überweisung von der deutschen Empfängerbank als Betrugsfall erkannt und der Betrag von mehreren Zehntausend Euro eingefroren.

© pixabay.com/moerschy