Amateurtheater
Wieder ein Klassiker auf der Burg
Nach dem Publikumserfolg „Der Tag, an dem der Papst gekidnappt wurde“ gibt es auch in diesem Jahr wieder einen Klassiker. Das Burgtheater Gmünd bringt „Es war die Lerche“ von Ephraim Kishon in der Bearbeitung von Friedrich Torberg auf die Bühne.
Regisseur Heinz Oberlerchner und seine erfolgreichen Schauspieler und Schauspielerinnen wagen sich Jahr für Jahr an klassische Theaterstücke heran. Jetzt ist es gewiss: Romeo und Julia, das Liebespaar der klassischen Weltliteratur, sind nicht gestorben.
Verzogene Göre
Schuld daran ist der israelische Autor Ephraim Kishon, er lässt sie überleben und wir befinden uns im Stück mitten in Verona im Jahre 1623. Romeo ist Ballettlehrer geworden und Julia kämpft verbissen gegen ihren Alltag und ihre gemeinsame Tochter Lucretia, die mit ihren 14 Jahren eine verzogene Göre ist. Da taucht zu guter Letzt auch noch, als Geist, der große Meister William Shakespeare auf und stiftet weitere Verwirrung. Eine turbulente Kultkomödie.
Wer wissen möchte, warum es die Lerche war und ob es ein Happyend gibt, dann ab auf die Alte Burg in Gmünd.
http://www.burgtheater-gmuend.at/
Die Personen und ihre Darsteller
Romeo Montague — Erhard Mayer
Julia Montague-Capulet — Karin Krämmer-Moser
Lucretia, deren Tochter — Nicole Kari
Pater Lorenzo — Nicole Kari
Amme — Doris Rudiferia
William Shakespeare — Wilfred Klampferer
Regie — Heinz Oberlerchner
Die Termine
Premiere: Freitag 12. Juli
Weitere Vorstellungen
Samstag, 13. Juli
Freitag, 19. Juli
Samstag, 20. Juli
Freitag, 26. Juli
Samstag, 27. Juli
Freitag, 2. August
Samstag, 3. August
in der Alten Burg Gmünd, jeweils um 20 Uhr
Kartenvorverkauf: Fremdenverkehrsamt Gmünd 04732 / 2215–14
