Am Sonntag gegen 8.10 Uhr entdeckten zwei Bademeister am St. Andräer See im Lavanttal eine alarmierende Szene: Der Kopf eines Schwimmers tauchte kurz auf und verschwand dann spurlos im Wasser.
Trotz großangelegter Suchaktion am St. Andräer See blieb der vermisste Schwimmer unauffindbar.
Sofort leiteten die Bademeister eine Rettungsaktion ein und begaben sich in das zwei bis drei Meter tiefe Gewässer, doch ihr Tauchgang blieb erfolglos. Umgehend wurde die Rettungskette aktiviert und professionelle Taucher der Wasserrettung St. Andrä, der Freiwilligen Feuerwehr Tauchgruppe OST und der Berufsfeuerwehr Klagenfurt wurden hinzugezogen. Auch der Polizeihubschrauber war im Einsatz, um die Taucher schnell zum Unglücksort zu bringen.
Ergebnislose Suchaktion
Mehrmals durchkämmten die Rettungskräfte das Gebiet mittels Tauchkette, jedoch ohne Erfolg. Auch Befragungen und Umfelderhebungen vor Ort brachten keine Hinweise auf eine vermisste Person. Schließlich wurde die Suchaktion gegen 10.00 Uhr ergebnislos abgebrochen.
Großeinsatz der Rettungskräfte
Im Einsatz standen neben den Tauchern insgesamt 34 Bedienstete der Feuerwehr, zwei Boote und acht Fahrzeuge der Feuerwehr, Wasserrettung und des Roten Kreuzes Wolfsberg. Die mysteriösen Umstände des Vorfalls werfen viele Fragen auf.
08.07.2024 13:20 - Update am: 08.07.2024 13:22
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Trotz großangelegter Suchaktion am St. Andräer See blieb der vermisste Schwimmer unauffindbar.