Christiane Costisella

Eine Sän­ge­rin fei­ert Jubi­lä­um

Die Feldkirchnerin Christiane Costisella gehört seit 20 Jahren dem Chor-Ensemble der Volksoper Wien an. Im Gespräch mit „KLiCK Kärnten“ erzählt sie aus ihrem Leben zwischen Wien und Kärnten.

Eine Sän­ge­rin fei­ert Jubi­lä­um Christiane Costisella singt an der Volksoper in Wien.

© kope

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Chris­tia­ne Cos­ti­sel­la aus Feld­kir­chen zog es schon früh nach Wien, um an der Volks­oper Wien im Chor-Ensem­ble ihre Stim­me zu erhe­ben. Davor absol­vier­te sie eine Aus­bil­dung am Kon­ser­va­to­ri­um in Kla­gen­furt und danach am Kon­ser­va­to­ri­um in Wien. An der Volks­oper singt die Altis­tin nahe­zu alles, was auf dem Pro­gramm steht. „Vor der Coro­na-Pan­de­mie hat­te ich rund 200 Vor­stel­lun­gen im Jahr. Am liebs­ten sin­ge ich Musi­cals, weil ich dabei mei­nem Tem­pe­ra­ment frei­en Lauf las­sen kann“, ver­rät Cos­ti­sel­la im Gespräch mit „KLiCK Kärn­ten“. Die im Stern­zei­chen Skor­pi­on gebo­re­ne Sän­ge­rin fin­det sich auch ger­ne im Jazz, Pop oder Soul wie­der. „Das sin­ge ich aus vol­lem Her­zen. In mei­nem klei­nen Home-Stu­dio expe­ri­men­tie­re ich ger­ne und baue mei­ne eige­ne Musik­welt“, schil­dert Cos­ti­sel­la.

Ein Foto­au­ge

Ein gro­ßes Hob­by ist die Foto­gra­fie mit dem Han­dy. „Ins­be­son­de­re die künst­le­ri­sche Bear­bei­tung mei­ner Fotos. Ich suche die Moti­ve nicht, sie fin­den mich. Egal ob Land­schafts­mo­ti­ve, Archi­tek­tur oder Monu­men­te – ich foto­gra­fie­re alles, was mir vor die Lin­se kommt“, erzählt die Foto­künst­le­rin. Ein Wunsch von Cos­ti­sel­la ist eine Foto­aus­stel­lung, die sie selbst musi­ka­lisch umrah­men möch­te. „Schön wäre es mit einer eige­nen klei­nen Big Band. Da bin ich noch auf der Suche nach Musi­kern. Inter­es­sier­te kön­nen sich bei mir mel­den“, sagt Cos­ti­sel­la.

Die Hei­mat

Wenn es die Arbeit an der Volks­oper zulässt, ist Cos­ti­sel­la immer wie­der ger­ne in Kärn­ten. „Im Juli und August haben wir Som­mer­pau­se, da bin ich dann immer bei mei­nen Eltern in Feld­kir­chen. Ich lie­be und ver­eh­re sie, eben­so die Kärnt­ner Küche mit den Kas­nu­deln und die Kärnt­ner Jau­se – das gibt es in Wien nicht. Auch das Aus­span­nen in der Natur genie­ße ich“, gibt Cos­ti­sel­la eine Lie­bes­er­klä­rung an ihre Hei­mat ab. Beson­ders die Stil­le in der Natur ist der per­fek­te Aus­gleich zu ihrer künst­le­ri­schen Tätig­keit. „Ich höre den Men­schen sehr ger­ne zu, um dar­aus Kraft zu schöp­fen“, erzählt Cos­ti­sel­la. Und irgend­wann möch­te die Sän­ge­rin für immer nach Kärn­ten zu ihren Her­zens­men­schen zurück­keh­ren.

 

Chris­tia­ne Cos­ti­sel­la online

26.08.2021 18:30
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Eine Sän­ge­rin fei­ert Jubi­lä­um Christiane Costisella singt an der Volksoper in Wien.

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