Neue Ausgabe
DIE BRÜCKE zwischen Vergangenheit und Zukunft
Die aktuelle Ausgabe der BRÜCKE widmet sich dem Thema des kulturellen Erbes und dessen Wandel. Sie ist seit dem ersten 1. August 2024 erhältlich.
Panta rhei – alles fließt. So abgedroschen dieses Sprichwort auch sein mag, so passend ist es dann, wenn man Veränderung und Wandel beschreiben will. Kultur ist auch stetig in Bewegung, verändert, erneuert und entwickelt sich. Dieser Prozess läuft kontinuierlich, kennt keinen genau definierten Beginn und auch der Endpunkt ist ungewiss. Was man aber beobachten kann, ist die Veränderung über einen gewissen Zeitraum. In dieser Ausgabe versuchen wir, das kulturelle Erbe Kärntens auszugsweise abzubilden — eine Gesamtbetrachtung würde leider den Rahmen der aktuellen Ausgabe bei weitem sprengen.
Namhafte Autoren
Eingehende Betrachtungen erfahren im dem Kontext des Schwerpunkts die Themen Kärntner Lied, Immaterielles Kulturerbe, Baukultur, Literatur, Ehrenamt oder die Erinnerungskultur. Wieder konnten namhafte Autoren gewonnen werden, die den Brückenbogen über die Vielfalt von Kärntens Kunst und Kultur spannen.
Kulturelles Erbe im Wandel
Wieder im Heft: das neue Format „4 für 4“. Dabei beantworten vier Persönlichkeiten aus der Kärntner Kulturszene vier Fragen zum Schwerpunktthema. Alina Volk, Stefan Feinig, Stefan Süssenbacher und Estha Sackl teilen im Rahmen dieser Rubrik ihre Gedanken zum Thema kulturelles Erbe im Wandel.
Rede des Landeshauptmanns
Im allgemeinen Teil würdigt Arno Rußegger den Autor Peter Turrini und sein Schaffen anlässlich seines 80. Geburtstags am 26. September. Weitere Jubiläen begehen die Weißensee Klassik (10 Jahre) und der Burgbau zu Friesach (15 Jahre), die ebenfalls mit zwei spannenden Beiträgen in der Ausgabe zu finden sind. In eigener Sache informiert DIE BRÜCKE über die laufende Kunst- und Kulturstrategie Kärnten und gibt neben einem Rückblick auf den fulminanten Auftakt in Bleiburg einen Ausblick auf das nächste Zukunftsforum am 18. Oktober in Spittal/Drau. Ergänzt wird dieser Bericht mit Auszügen aus der Rede von Landeshauptmann Peter Kaiser, die in der Langversion unter kulturstrategie-kaernten.at abrufbar ist.
Was es noch gibt
Mit Daniel Mase wird ein junger Künstler im Rahmen der Edition B vorgestellt, der sich dem Experiment der kooperativen Malerei widmet. Charmant und amüsant wie immer: Die Dachziegl aus der Feder von Astrid Langer erkundet im kari.cartoon den kulturellen Wandel auf ihre Weise – indem sie in ihr angestammtes Revier, das Dach, zurückkehrt. Die Leser erwarten zudem wie gewohnt umfassende aktuelle Veranstaltungsinfos, zusammengestellt in den siebenseitigen Horizonten von Michael Herzog, sowie eine erlesene Auswahl an Buch‑, Musik- und Filmtipps.
