Brandunfall

Schwe­re Ver­bren­nun­gen durch Bie­nen­wachs

Schwer verletzter Hobbyimker musste in das Klinikum Graz eingeliefert werden.

Notarzt-HubschrauberAuf Grund der schweren Verbrennungen musste der Hobbyimker in das Klinikum Graz geflogen werden.

© Symbolfoto: ÖAMTC

"KLICK Kärnten" auf Google als bevorzugte Nachrichtenquelle festlegen
Anzeige

Ges­tern am Nach­mit­tag war ein 59-jäh­ri­ger Hob­by­im­ker in der Büch­sen­ma­cher-Stadt Fer­lach in sei­nem Arbeits­raum mit dem Erhit­zen von Bie­nen­wachs in einem Topf beschäf­tigt. Aus noch unge­klär­ter Ursach fing das Bie­nen­wachs plötz­lich Feu­er. Der Imker ver­such­te die Flam­men sofort mit einem Tep­pich zu ersti­cken. Als der Tep­pich jedoch auch sofort zu bren­nen begann, ver­such­te der Mann den Tep­pich mit einem Eimer Was­ser zu löschen. Dar­auf­hin kam zu einer soge­nann­ten Fett­ex­plo­si­on. Das hei­ße Bie­nen­wachs-Was­ser­ge­misch ergoss sich über den Mann. Um sei­ne schwe­ren Ver­bren­nun­gen zu lin­dern, sprang er in sofort in einen nahe­ge­le­ge­nen Teich. Sei­ne alar­mier­te Frau ver­stän­dig­te via Han­dy die Ret­tungs­kräf­te. Nach not­ärzt­li­cher Ver­sor­gung an Ort und Stel­le wur­de der schwer­ver­letz­te Mann mit dem Ret­tungs­hub­schrau­ber in das Kli­ni­kum Graz (Abtei­lung Ver­bren­nungs­chir­ur­gie) ein­ge­lie­fert.

14.08.2024 11:00
Anzeige
Notarzt-HubschrauberAuf Grund der schweren Verbrennungen musste der Hobbyimker in das Klinikum Graz geflogen werden.

© Symbolfoto: ÖAMTC