Feuerwehreinsatz

Elek­tro­boot brann­te lich­ter­loh

In den Morgenstunden fing in einer Marina bei Sekirn am Wörthersee ein Elektroboot plötzlich Feuer. Um einen größeren Schaden zu verhindern schupfte es der Besitzer auf den See hinaus.

Elek­tro­boot brann­te lich­ter­loh Im Einsatz befanden sich die Freiwilligen Feuerwehren Reifnitz und Keutschach sowie die Berufsfeuerwehr Klagenfurt.

© FF Reifnitz

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Für fast 30 Boo­te gibt es Platz in der Mari­na beim Aenea Design­ho­tel in Reif­nitz. Eines davon fing aus noch unge­klär­ter Ursa­che am heu­ti­gen Mor­gen Feu­er. „Der Besit­zer selbst alar­mier­te die Feu­er­wehr und schupf­te das Boot auf den See hin­aus“, berich­tet Ein­satz­lei­ter Pierre Hap­pe von der Frei­wil­li­gen Feu­er­wehr Reif­nitz. „Gemein­sam mit der FF Keutschach sind wir mit Ein­satz­fahr­zeu­gen und Boo­ten aus­ge­rückt.“

Von der Berufs­feu­er­wehr gebor­gen

Das Boot wur­de aus Sicher­heits­grün­den vom Anle­ge­steg ent­fernt, wobei es bei der wei­te­ren Abschlep­pung und den Lösch­ar­bei­ten durch Ein­satz­kräf­te der FF Reif­nitz zu einer Explo­si­on im Bereich der Akku­mu­la­to­ren kam. Durch den raschen Feu­er­wehr­wehr­ein­satz konn­te die star­ke Rauch­ent­wick­lung aber nach eini­ger Zeit ein­ge­dämmt wer­den. Anschlie­ßend wur­de das E‑Motorboot wur­de von der Berufs­feu­er­wehr Kla­gen­furt mit einem Kran aus dem Was­ser gebor­gen.

Defekt beim Lade­vor­gang

Die bis­he­ri­gen Ermitt­lun­gen durch Beam­te des Lan­des­kri­mi­nal­am­tes und der Brand­ver­hü­tungs­stel­le Kärn­ten erga­ben als Brand­ur­sa­che einen elek­tri­schen Defekt beim Lade­vor­gang der Akku­mu­la­to­ren. Es ent­stand ein Scha­den in der Höhe eines 6‑stelligen Euro­be­tra­ges.

 

14.08.2024 18:00
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Elek­tro­boot brann­te lich­ter­loh Im Einsatz befanden sich die Freiwilligen Feuerwehren Reifnitz und Keutschach sowie die Berufsfeuerwehr Klagenfurt.

© FF Reifnitz