Gefälschtes Reisestorno

Kla­gen­fur­ter um Tau­send Euro betro­gen

Der 30-Jährige wurde Opfer einer Betrugsmasche, bei der ihm über Tausend Euro abgebucht wurden. Die Täterin gab sich als Service-Mitarbeiterin aus und forderte ihn zur Installation einer App auf.

Polizei Eine gefälschte Service-Hotline brachte einem 30-jährigen Klagenfurter über tausend Euro Verlust ein.

© Red/KK

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Betrü­ge­ri­sche Rück­ab­wick­lung

Am 10. August woll­te ein Mann aus dem Bezirk Kla­gen­furt tele­fo­nisch eine Rei­se stor­nie­ren. Kurz dar­auf wur­de er von einer ver­meint­li­chen Mit­ar­bei­te­rin der Ser­vice­hot­line kon­tak­tiert, die anbot, die Rück­ab­wick­lung zu über­neh­men. Der Mann wur­de ange­wie­sen, eine App zu instal­lie­ren, die Zugriff auf sein Han­dy ermög­licht.

Zugriff auf meh­re­re Han­dys

Im Zuge der angeb­li­chen Rück­zah­lung soll­te der Mann sei­ne Bank­da­ten ein­ge­ben und per Secu­ri­ty-Tan bestä­ti­gen. Da dies laut der Täte­rin nicht funk­tio­nier­te, muss­te der Vor­gang auf zwei wei­te­ren Han­dys wie­der­holt wer­den.

Hoher fina­zi­el­ler Scha­den

Durch die wie­der­hol­ten Trans­ak­tio­nen wur­den dem Mann ins­ge­samt über tau­send Euro von ver­schie­de­nen Kon­ten abge­bucht. Die Poli­zei warnt vor sol­chen Betrugs­ma­schen.

 

20.08.2024 14:30
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Polizei Eine gefälschte Service-Hotline brachte einem 30-jährigen Klagenfurter über tausend Euro Verlust ein.

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