Vier Verletzte bei schwerem Unfall auf der A2: Sattelzug prallt gegen Wohnwagengespann.© Jess Bailey/Pixabay
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Der Auslöser
Der Fall kam ins Rollen, als Meinungsforscher Christoph Haselmayer die Rechnung des Restaurants “Miralago” online stellte. Er wollte sich mit seiner Frau ein Beef Tartar teilen und sah sich plötzlich mit einer “Tellergebühr” von acht Euro konfrontiert. Das Tartar selbst kostete 32 Euro, und für Messer und Gabel wurden pro Person bereits 3,50 Euro fällig.
Reaktion des Restaurants
Das “Miralago” verteidigt die Gebühr als notwendige Maßnahme, um den Mehraufwand zu decken und den Mindestumsatz pro Gast zu sichern. Kärntner Wirtesprecher Stefan Sternad erklärte, dass auch der zusätzliche Aufwand durch das Servieren und Abräumen berücksichtigt werden müsse.
Wütende Reaktionen
Trotz der Erklärungen zeigen sich viele Gäste empört. Vor allem die Höhe der Gebühr stieß auf Unverständnis. Kommentare wie “8 Euro ist Wucher” spiegeln die allgemeine Stimmung wider. Die Diskussion über versteckte Zusatzkosten in der Gastronomie, die ohnehin zunehmend kritisch gesehen wird, schadet dem Ruf des Wörthersees zusätzlich.
21.08.2024 14:56 - Update am: 21.08.2024 14:57
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Vier Verletzte bei schwerem Unfall auf der A2: Sattelzug prallt gegen Wohnwagengespann.© Jess Bailey/Pixabay