Im Rettungsauto
Flattnitz: Geburt auf 1400 Metern Seehöhe
In den frühen Morgenstunden des 11. August erblickte der kleine Felix auf ungewöhnliche Weise das Licht der Welt.
Das Rettungsteam des Roten Kreuzes besuchte die glückliche Familie Winkler nach der Geburt des kleinen Felix im Rettungswagen auf 1400 Metern Seehöhe.© Rotes Kreuz
Rettungsfahrt wurde unterbrochen
Nachdem bei der werdenden Mutter Daniela Winkler gegen 3 Uhr morgens extrem starke Wehen eingesetzt hatten, wurde das Rote Kreuz in Friesach alarmiert. Ein vierköpfiges Rettungsteam machte sich mit zwei Einsatzwägen sofort auf den Weg, um die werdende Mutter ins Krankenhaus St. Veit/Glan zu bringen. Die Fahrt musste jedoch schon bald unterbrochen werden, als klar wurde, dass der kleine Felix nicht länger warten wollte und unbedingt in seiner Heimat Flattnitz auf die Welt kommen wollte.
Geburt auf 1400 Metern Seehöhe
Für das Rettungsteam, bestehend aus Notarzt Dr. Thomas Bittighofer und drei Sanitätern, war die Geburt im Rettungswagen auf 1400 Meter Seehöhe eine besondere Herausforderung. Doch das Ergebnis war umso erfreulicher: „Die ersten Schreie des kleinen Felix waren für alle Beteiligten wie Musik“, berichtet der überglückliche „Hebamme“ Dr. Bittighofer.
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Familie Winkler überglücklich
Die nunmehr zweifache Mutter Daniela Winkler und ihr Neugeborenes sind wohlauf, ebenso wie der stolze Vater Jürgen, der trotz der Aufregung die Nabelschnur durchtrennte. Kürzlich besuchten die Rettungskräfte die glückliche Familie auf der Flattnitz und feierten gemeinsam die besondere Geburt.


