Entlastung
Kärntner Wohnbeihilfe als Vorzeigemodell
Kärnten macht Wohnen leistbarer: Die neue Wohnbeihilfe der SPÖ soll tausende Menschen entlasten und Armut effektiv bekämpfen.
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Kärnten setzt Maßstäbe
Die Kärntner SPÖ bringt mit der neuen Wohnbeihilfe ein soziales Leuchtturmprojekt auf Schiene, das im ganzen Land für Aufsehen sorgt. Diese Neuerung, die am Dienstag in einer außerordentlichen Regierungssitzung beschlossen wird, soll laut SPÖ-Landesgeschäftsführer Andreas Sucher eine echte Entlastung für tausende Kärntnerinnen und Kärntner bringen. „Angeführt von unserem Vorsitzenden und Landeshauptmann Peter Kaiser liefern wir sachliche Politik, die bei den alltäglichen Problemen der Menschen ansetzt“, betont Sucher.
Fokus auf Familien und Alleinerziehende
Die von Wohnbaureferentin Gaby Schaunig initiierte Wohnbeihilfe NEU legt einen klaren Fokus auf Familien mit Kindern und Alleinerziehende. Dies soll insbesondere die heranwachsende Generation finanziell absichern und die Bedrohung durch Kinderarmut weiter reduzieren. Kärnten, das bereits das Bundesland mit den niedrigsten Mieten ist, setzt damit ein starkes Zeichen für leistbares Wohnen.
Nachhaltige Entlastung statt Wahlkampfgetöse
Während andere im Wahlkampfgetöse verharren, setzen Landeshauptmann Peter Kaiser und Landeshauptmann-Stellvertreterin Gaby Schaunig auf nachhaltige Entlastung, die über Jahre und Jahrzehnte hinweg wirken soll. „Nachhaltiger als in die Zukunft der Kärntnerinnen und Kärntner kann man gar nicht investieren“, so Sucher abschließend.