Wandern ohne Grenzen
Das Dreiländereck lockte auch in diesem Jahr unzählige Teilnehmer, die sich auf den Weg machten, um die einmalige Aussicht und die besondere Stimmung zu genießen. Drei Länder, vereint auf einem Gipfel – das jährliche Treffen symbolisiert die enge Verbindung zwischen den Regionen. Neben der landschaftlichen Kulisse sorgten kulinarische und musikalische Highlights für ein unvergessliches Erlebnis.
Köstlichkeiten aus drei Ländern
Italien, Slowenien und Österreich präsentierten ihre traditionellen Spezialitäten. Während italienische Pasta und Jause die Herzen der Wanderer höherschlagen ließen, bot Slowenien Cevapcici an. Auf österreichischer Seite versorgte die Freiwillige Feuerwehr Seltschach-Agoritschach die Besucher mit Wiener Schnitzel und süßen Leckereien. Trotz des nicht in Betrieb stehenden Liftes war die Stimmung hervorragend, und die Dreiländereckhütte erwies sich als perfekter Ort für die letzte Stärkung vor dem Abstieg.
Politische Vertreter unterstreichen die Bedeutung
Die Bürgermeister von Arnoldstein, Kranjska Gora und Tarvis – Henrika Zupan, Reinhard Antolitsch und ein Vertreter von Bgm. Renzo Zanette – waren vor Ort und betonten die Wichtigkeit dieses Festes, das die Freundschaften zwischen den Ländern pflegt und verstärkt. Ihre Ansprachen zeigten, wie stark die Verbundenheit über die Grenzen hinweg gelebt wird.
Das harmonische Miteinander und die sprachübergreifenden Lieder des “K&K Familiengesangs” schafften eine einzigartige Atmosphäre, die die Besucher begeisterte und die Sprachbarrieren vergessen ließ.
Auch ohne Liftbetrieb war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Die gute Laune der Wanderer und das Engagement der vielen freiwilligen Helfer sorgten dafür, dass niemand hungrig oder unzufrieden den Rückweg antreten musste. Besonders die Dreiländereckhütte von Marion und Gernot Pucher wurde zum beliebten Treffpunkt für die letzte Rast.



