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„Der Sagenjäger“ kehrt zurück
Am Nationalfeiertag (26. Oktober) um 17.55 Uhr auf ORF2 ist es wieder so weit: Publikumsliebling Max Müller geht als „Der Sagenjäger“ erneut auf Spurensuche in seiner Heimat Kärnten. Diesmal stehen die Orte Latschach und Afritz am See im Fokus, wo alte Sagen wieder zum Leben erweckt werden.
© AlphaVision
Max Müller auf der Spur alter Sagen
Nach dem großen Erfolg im Vorjahr kehrt „Der Sagenjäger“ mit neuen Geschichten zurück auf die Bildschirme. Max Müller, der gebürtige Kärntner, ist diesmal in der Region Villach – Faaker See – Ossiacher See unterwegs. Drehorte waren unter anderem Latschach in der Marktgemeinde Finkenstein und Afritz am See. Alte, fast vergessene Sagen werden so wieder lebendig – mit Spannung und einer Prise Mystik.
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Sagenhafte Geschichten
Die erste der beiden neuen Folgen, die am 26. Oktober ausgestrahlt wird, handelt von der Sage des Goldpfarrers aus Latschach. Diese Geschichte erzählt von einem Goldschatz, Erpressung und einem geschäftstüchtigen Pfarrer – fast wie ein Krimi. Die Dorfgemeinschaft Latschach hat tatkräftig bei den Dreharbeiten mitgewirkt, was der Folge eine besondere Authentizität verleiht. Die zweite Folge, die in Afritz am See spielt, wird im Februar 2025 ausgestrahlt.
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Erfolg dank regionaler Unterstützung
Georg Overs, Geschäftsführer der Tourismusregion Villach, zeigt sich stolz auf die erneute Zusammenarbeit mit der Filmfirma AlphaVision: „Alte Sagen erleben ein Revival, und gleichzeitig wird unsere wunderschöne Region Villach – Faaker See – Ossiacher See einem breiten Publikum nähergebracht.“ Auch die Unterstützung durch lokale Gemeinden und die Carinthia Film Commission war entscheidend für den Erfolg der Produktion.


