Von Velden zum Mesutina See
Tag eins führte von Velden über Lienz, Sillian und Toblach zum idyllischen Mesutina See. Nach dem Passo Tre Croci ging es nach Cortina d’Ampezzo und über den Falzaregopass nach Arabba, wo ein köstliches Mittagessen am Passo Pordoi genossen wurde. Die Route führte weiter durch das schöne Fassatal nach Predazzo, bevor die Gruppe im Parkhotel Sacro Cuore in Cavalese übernachtete.
Traditionelles „Törggelen“
Am zweiten Tag begleitete Reiseleiterin Margarete die Gruppe durch das Stavatal über den Lavaze- und Karapass bis zum Sellapass. In St. Ulrich gab es ein gutes Mittagessen und eine Besichtigung der örtlichen Kirche sowie des Grabes von Luis Trenker. Nach einem Besuch bei einem Holzschnitzer ging es weiter über den Panidersattel nach Kastelruth. Der Abend wurde beim traditionellen „Törggelen“ mit gerösteten Kastanien und regionalen Spezialitäten gefeiert. Der gesellige Ausklang fand in der Hotelbar mit Grappa, Wein und Bier statt.
Erkundung von Bozen und der Etschtalregion
Am dritten Tag führte die Reise ins Etschtal nach Bozen, wo die Gruppe die Stadt mit ihren lebhaften Märkten erkundete. Obwohl der Besuch des berühmten Ötzi-Museums ausfiel, wurde der Aufenthalt mit Aperol, Kaffee und Wein genossen. Nach dem Mittagessen im Brunnerhof in Klausen stand ein Besuch einer Schaukäserei in Toblach auf dem Programm, bevor die Rückreise begann.
Dank an die Organisatoren und Fahrer
Ein herzlicher Dank gilt den Organisatoren, Reiseleiter Gemeinderat Gerhard Schulnig, Obmann GR Wolfgang Wakonig und den Busfahrern Gerhard Wiegele und Sepp Zwischenberger, die die Gruppe sicher durch die Serpentinen von Trentino und Südtirol manövrierten.