Nachhaltige Stadtentwicklung im Fokus
Im Zentrum der Leitlinien steht die Innenentwicklung. Nachhaltigkeitsreferentin Vizebürgermeisterin Sarah Katholnig betont, dass bestehende Gebäude durch Zu- und Aufbauten nachverdichtet und ungenutzte, versiegelte Flächen urbanen Nutzungen zugeführt werden sollen. Beispiele wie das NikolaiQuartier oder das Wohn- und Geschäftsviertel beim Westbahnhof zeigen, wie die neuen Konzepte die Stadt nachhaltig stärken können.
Lebensräume zum Wohlfühlen
Der öffentliche Raum soll Begegnung, Austausch und Erholung fördern. Begrünte Bereiche wie die Grüne Achse mit Schwammstadtbäumen und der Aurelia-Petschnik-Park in Perau setzen Maßstäbe in klimafreundlicher Stadtgestaltung. Auch erneuerbare Energien spielen eine zentrale Rolle: Amtsgebäude sollen künftig ausschließlich mit Sonnenstrom betrieben werden.
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Mobilität und Bürgerbeteiligung
Moderne Verkehrskonzepte, darunter der Ausbau von Rad- und Fußwegen, sollen die nachhaltige Mobilität stärken. Gleichzeitig wird die Villacher Bevölkerung in die Planung eingebunden, um ihre Quartiere aktiv mitgestalten zu können.
Ganzheitlicher Ansatz für die Zukunft
„Baukultur verbindet Ästhetik, Funktionalität und Identität, steigert die Lebensqualität und übernimmt soziale sowie ökologische Verantwortung“, fasst Barbara Frediani Gasser zusammen. Mit diesem Ansatz will Villach eine Vorreiterrolle einnehmen und nachhaltige Lebensräume schaffen.
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