Nach einer erfolgreichen Amtszeit tritt Martin Figge als Landesvorsitzender der Jungen Wirtschaft Kärnten zurück und übergibt das Zepter an Nika Basic. Die neue Vorsitzende, unterstützt von einem vielseitigen Team, wird sich künftig auf die regionale Vernetzung und die Förderung junger Unternehmer:innen konzentrieren.
„Ich danke Martin Figge für seine visionäre Arbeit und seinen unermüdlichen Einsatz, der uns durch schwierige Zeiten geführt hat“, sagte Basic, die die Organisation nun als einzige Vorsitzende anführt. Unter ihrer Führung sollen vor allem die regionalen Bedürfnisse und Herausforderungen der jungen Wirtschaft stärker in den Fokus rücken.
Lokale Projekte im Fokus
Figge, der die Organisation inmitten der Pandemie wiederbelebt hat, hebt die Betriebsnachfolge-Roadshow, die Einführung der Betriebsnachfolge-Förderung und die Etablierung neuer Netzwerkformate wie das Summer-Clubbing als besondere Erfolge hervor. Nika Basic möchte diese erfolgreiche Arbeit fortsetzen und dabei den Fokus auf lokale Projekte und die regionale Zusammenarbeit legen.
Digitalisierung und Betriebsnachfolge
Das Team rund um Nika Basic ist nicht nur durch seine Branchenvielfalt stark, sondern auch durch die klare regionale Verteilung, die eine optimale Vertretung der unterschiedlichen Interessen Kärntens ermöglicht. Von Klagenfurt über Villach bis nach Wolfsberg und Hermagor wird die Junge Wirtschaft mit ihren verschiedenen Vertretern präsent sein und die Themen von Digitalisierung bis Betriebsnachfolge aktiv vorantreiben.
„Die enge Zusammenarbeit mit den Bezirken ist entscheidend für die Stärkung der regionalen Wirtschaft und die Umsetzung innovativer Projekte“, sagt Basic abschließend.
Wissenswert
Die Junge Wirtschaft Kärnten ist mit rund 4.000 Mitgliedern das größte Netzwerk von Jungunternehmer:innen im Land. Sie unterstützt Gründer:innen, Betriebsnachfolger:innen und alle unternehmerisch denkenden Menschen zwischen 18 und 40 Jahren und fördert den Austausch, die Weiterbildung und das Unternehmertum in Kärnten.