Kärnten

Vier “Poli­zei­t­ricks” an einem Nach­mit­tag!

In allen vier Fällen gingen die sich als Polizisten vorgetäuschten Täter leer aus.

Polizei In ke4inen der vier Fälle entstand ein Gelds

© Red/KK

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Ges­tern (6. Dezem­ber 2024) kam es in Kärn­ten zu vier “Poli­zei­t­ricks”, wo sich die Anru­fer als angeb­li­che Poli­zis­ten aus­ga­ben.

Kau­ti­on von 60.000 Euro

So erhielt eine 89-jäh­ri­ge Frau aus dem Bezirk Kla­gen­furt-Land einen Anruf eines angeb­li­chen Poli­zis­ten, der ihr sag­te, dass ein naher Ange­hö­ri­ger in einem töd­li­chen Ver­kehrs­un­fall ver­wi­ckelt sei und eine Kau­ti­on von 60.000 Euro benö­tigt wer­de — das Geld wür­de bei bei ihr zu Hau­se abge­holt wer­den.

In einem ande­ren Fall wur­de eine 53-jäh­ri­ge Kla­gen­fur­te­rin von einem “Poli­zis­ten” kon­tak­tiert, der von ihr Geld for­der­te. Als der unbe­kann­te eine männ­li­che Stimm­te im Hin­ter­grund hör­te, wur­de der Kon­takt abge­bro­chen.

Frau wuss­te über Trick Bescheid

Auch eine 75-jäh­ri­ge Vil­la­che­rin sei von einer „pri­va­ten Num­mer“ kon­tak­tiert wor­den. Eine männ­li­che Per­son gab sich als Poli­zist einer Kla­gen­fur­ter Poli­zei­dienst­stel­le aus und teil­te ihr mit, dass ihre Toch­ter in einem Unfall ver­wi­ckelt sei. Da sie in Haft sit­ze, benö­ti­ge sie eine Kau­ti­on von 60.000 Euro. Was der Anru­fer aber nicht wuss­te: Die Frau wuss­te über den Mut­ter-Toch­ter-Trick Bescheid und been­de­te das Tele­fo­nat.

Eine wei­te­re 79-jäh­ri­ge Frau aus dem Bezirk Kla­gen­furt-Land wur­de mit der Mit­tei­lung kon­fron­tiert, dass ihr Sohn einen schwe­ren Unfall gehabt haben sol­le. Da die­ser gera­de nach Hau­se kam, brach sie den Kon­takt zum Anru­fer ab.

07.12.2024 09:00 - Update am: 07.12.2024 09:05
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Polizei In ke4inen der vier Fälle entstand ein Gelds

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