Preis-Verleihung
Menschenrechts-Preis für VS Lind ob Velden
Die Volksschule Lind ob Velden wurde mit dem Menschenrechtspreis 2024 für ihre wegweisenden Projekte zur Förderung von Gemeinschaft, Toleranz und Umweltschutz ausgezeichnet.
Landeshauptmann Peter Kaiser überreichte den Menschenrechtspreis 2024 an die Volksschule Lind ob Velden für ihre herausragenden Projekte.© LPD/Helge Bauer
Am zweiten Adventwochenende überreichte Landeshauptmann Peter Kaiser die mit 10.000 Euro dotierte Auszeichnung in der Kategorie „Maßnahmen im Bereich der öffentlichen Bewusstseinsbildung im menschenrechtlichen Bereich“. Eine große Abordnung der Schule, darunter Schulleiterin Elvira Sabotnik, das Lehrerteam und ehemalige sowie aktuelle Wegbegleiter, nahm unter Applaus die Ehrung entgegen.
Vorbildliche Projekte für Gesellschaft und Umwelt
Die Jury hob Projekte wie das Sprach- und Umweltprojekt „Fisch-riba-pesce-fish“, das Zirkusprojekt „Das war ein Zirkus“ und Initiativen gegen Gewalt hervor. Diese Programme fördern soziale Integration, Umweltschutz und ein starkes Gemeinschaftsgefühl. Besonders betont wurde die Zusammenarbeit mit Partnerschulen in Slowenien und Italien sowie die Einbindung der Ortgemeinschaft und des Demenzzentrums.
Marktgemeinde Velden als großer Förderer
Rechtsanwältin Astrid Roblyek hielt eine berührende Laudatio, in der sie die Wirkungskraft der Schulprojekte unterstrich. In ihrer Dankesrede betonte die Schule die zentrale Rolle ihres innovativen Lehrerteams sowie die Unterstützung der Marktgemeinde Velden, die viele Projekte großzügig fördert.
Vorbild für gelebte Menschenrechte
Die Volksschule Lind ob Velden zeigt eindrucksvoll, wie Bildung zu einer positiven gesellschaftlichen Veränderung beiträgt und eine gerechte, friedliche Gesellschaft stärkt. Ein wahrhaft inspirierendes Beispiel für gelebte Menschenrechte.
