Feldkirchen

Cura­plus spen­det 10.000 Euro

Über 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von curaplus verzichteten auf Weihnachtsgeschenke, um 10.000 Euro an eine Kärntner Familie in Not zu spenden und ein Zeichen der Solidarität zu setzen.

Cura­plus spen­det 10.000 EuroMit ihrer Spende schenkt curaplus Tobias und seiner Familie Hoffnung und eine Perspektive.

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Soli­da­ri­tät statt Geschen­ke

Tobi­as’ All­tag ist geprägt von The­ra­pien, Pfle­ge und dem Roll­stuhl. Sei­ne allein­er­zie­hen­de Mut­ter meis­tert den Kraft­akt, sich nicht nur um ihn, son­dern auch um sei­ne drei Geschwis­ter zu küm­mern. Doch die finan­zi­el­le Belas­tung wächst: Umbau­ten im Haus, ein roll­stuhl­ge­rech­tes Auto und hohe Selbst­be­hal­te brin­gen die Fami­lie an ihre Gren­zen. „Mit unse­rer Spen­de wol­len wir Hoff­nung und Ent­las­tung schen­ken“, erklärt Micha­el Tesar, Geschäfts­füh­rer von cura­plus.

Appell für Gerech­tig­keit

Die Beleg­schaft von cura­plus ent­schied gemein­sam, auf Weih­nachts­ge­schen­ke zu ver­zich­ten und das Geld statt­des­sen für Tobi­as bereit­zu­stel­len. „Unse­re Kol­le­gIn­nen waren begeis­tert, gemein­sam etwas Sinn­vol­les zu bewir­ken“, so Anna Roth, Lei­te­rin Öffent­lich­keits­ar­beit.

Neben der Spen­de weist cura­plus auf einen Miss­stand hin: Trotz gesetz­li­chem Anspruch fehlt oft die Finan­zie­rung für häus­li­che Inten­siv­pfle­ge. „Wir möch­ten hel­fen und zugleich dar­auf auf­merk­sam machen, wie sehr Fami­li­en wie Tobi­as’ Unter­stüt­zung brau­chen“, betont Tesar.

 

09.01.2025 10:01
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Cura­plus spen­det 10.000 EuroMit ihrer Spende schenkt curaplus Tobias und seiner Familie Hoffnung und eine Perspektive.

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