Fleischverarbeitungsbetrieb

Kla­gen­fur­ter (31) ver­lor bei Arbeits­un­fall lin­ken Dau­men

Der Arbeitsunfall bei Wartungsarbeiten in einem Fleischverarbeitungsbetrieb hat für einen 31-jährigen Arbeiter schwere Folgen.

Krankenhaus Nach notärztlicher Erstversorgung wurde der Arbeiter von der Rettung in das Klinikum Klagenfurt gebracht.

© Red/KK

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In einem Fleisch­ver­ar­bei­tungs­be­trieb in Kla­gen­furt ereig­ne­te sich heu­te gegen 14 Uhr ein fol­gen­schwe­rer Arbeits­un­fall. Im Zuge von War­tungs­ar­bei­ten an einer Vaku­um­ier­ma­schi­ne wur­de einem 31-jäh­ri­gen Arbei­ter der lin­ke Dau­men zunächst ein­ge­klemmt, ehe ihn die schar­fe Kan­te einer Metall­plat­te, die hydrau­lisch bewegt wird, zur Gän­ze abtrenn­te.

Maschi­ne nicht vom Strom­netz genom­men

Die poli­zei­li­chen Erhe­bun­gen erga­ben, dass die Maschi­ne im Zuge der War­tungs­ar­bei­ten nicht, wie vor­ge­schrie­ben, vom Strom­netz genom­men wur­de. Aus bis­her unbe­kann­ter Ursa­che akti­vier­te sich der Hebe­me­cha­nis­mus. Nach not­ärzt­li­cher Erst­ver­sor­gung wur­de der Arbei­ter von der Ret­tung in das Kli­ni­kum Kla­gen­furt gebracht.

13.09.2021 19:41 - Update am: 13.09.2021 19:44
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Krankenhaus Nach notärztlicher Erstversorgung wurde der Arbeiter von der Rettung in das Klinikum Klagenfurt gebracht.

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