SPÖ Kärnten

In der Kri­tik: FPÖ-Plä­ne zur „Herd­fes­sel“

SPÖ-Landesfrauenvorsitzende Petra Oberrauner kritisiert FPÖ-Pläne, die Frauen in traditionelle Rollen drängen, und fordert umfassende Maßnahmen für echte Wahlfreiheit und bessere Absicherung.

In der Kri­tik: FPÖ-Plä­ne zur „Herd­fes­sel“ SPÖ-Landesfrauenvorsitzende Petra Oberrauner fordert echte Wahlfreiheit und mehr Absicherung für Frauen und Familien.

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Petra Ober­rau­ner warnt vor den Nach­tei­len, die Frau­en dro­hen, wenn sie durch Kin­der­be­treu­ung aus dem Arbeits­markt gedrängt wer­den. Gehalts­ein­bu­ßen, Schwie­rig­kei­ten beim Wie­der­ein­stieg und lang­fris­ti­ge Nach­tei­le bei der Pen­si­on sei­en die Fol­gen. Die FPÖ igno­rie­re die­se Rea­li­tät und bie­te Frau­en kei­ne ech­te Sicher­heit für ihre beruf­li­che Zukunft.

For­de­rung nach mehr Unter­stüt­zung

Um Wahl­frei­heit zu gewähr­leis­ten, for­dert Ober­rau­ner leist­ba­re und hoch­wer­ti­ge Kin­der­be­treu­ung in ganz Öster­reich sowie eine stär­ke­re Anrech­nung von Betreu­ungs­zei­ten für die Pen­si­on. Maß­nah­men wie die Lohn­trans­pa­renz­richt­li­nie müss­ten umge­setzt wer­den, um Lohn­ge­rech­tig­keit zu för­dern und Frau­en bes­ser abzu­si­chern.

Selbst­be­stimm­te Ent­schei­dun­gen ermög­li­chen

Ober­rau­ner betont, dass Fami­li­en frei und ohne Risi­ko ent­schei­den kön­nen müs­sen, wie sie Kin­der­be­treu­ung gestal­ten. Nur so sei eine gerech­te Ver­ein­bar­keit von Beruf und Fami­lie mög­lich, die sowohl den Bil­dungs­weg der Kin­der als auch die beruf­li­che Zukunft der Eltern berück­sich­tigt.

 

23.01.2025 09:01
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In der Kri­tik: FPÖ-Plä­ne zur „Herd­fes­sel“ SPÖ-Landesfrauenvorsitzende Petra Oberrauner fordert echte Wahlfreiheit und mehr Absicherung für Frauen und Familien.

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