Seeboden verwandelt sich am 8. März erneut in ein Zentrum für Saatgut-Raritäten und nachhaltige Landwirtschaft. Nach dem großen Erfolg im Vorjahr organisiert die Slow Food Gemeinschaft Seeboden gemeinsam mit Slow Food Kärnten bereits zum vierten Mal die Pflanzen- und Saatgutbörse. Hier stehen das Tauschen von seltenen Samen, der Austausch von Wissen und das Stärken regionaler Netzwerke im Mittelpunkt.
Seltene Sorten und neue Impulse
Besonders stolz sind die Veranstalter auf die Anerkennung des Gelben Spänlings als Slow Food Presidio. Bernhard Huber und Horst Zwischenberger geben spannende Einblicke in diese besondere Pflanze. Zudem erwartet die Besucher ein vielseitiges Vortragsprogramm mit Expertinnen und Experten aus Landwirtschaft, Wissenschaft und Medizin.
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Von Samen-Tricks bis gesunder Ernährung
DI Melanie Wiedl beleuchtet, wie Samen nicht nur in der Natur, sondern auch in technischen Bereichen genutzt werden. Christina Wildhaber gibt Tipps zu pflegeleichten Dauerpflanzen und nachhaltiger Bodenbearbeitung. Georg Kohlmaier stellt seine Bio-Landwirtschaft in Göriach vor, während Georg Lexer den Zusammenhang zwischen Ernährung und Gesundheit erklärt.
Genuss aus der Region
In der Pause verwöhnen Seebodner Slow Food Betriebe die Gäste mit regionalen Spezialitäten. Der persönliche Austausch rund um Saatgut und Anbau steht dabei im Vordergrund.
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