Die Zahlen sprechen für sich: In der abgelaufenen EU-Förderperiode flossen exakt 998,14 Millionen Euro in Kärntens Bezirke. Mit diesem Geld wurden insgesamt 11.051 Projekte unterstützt – von Infrastrukturmaßnahmen über soziale Initiativen bis hin zu Bildungs- und Wirtschaftsprojekten.
Arbeitsplätze und Wirtschaft gestärkt
Landeshauptmann Peter Kaiser, in der Landesregierung auch für EU-Agenden zuständig, betonte die Bedeutung dieser Gelder: „Tausende Arbeitsplätze, wichtige soziale und regionale Infrastrukturprojekte sowie Maßnahmen für das Gemeinschaftswohl wurden dadurch möglich.“ Gerade in wirtschaftlich unsicheren Zeiten werde deutlich, wie essenziell diese Förderungen für das Land seien.
Breites Förderspektrum
Die EU-Mittel flossen in unterschiedlichste Bereiche:
• Unterstützung für Betriebe und Investitionen
• Ausbau von Pflege, Gesundheit und Bildung
• Wohnbauprojekte und Landwirtschaftsförderung
• Grenzüberschreitende Kooperationen zur Standortstärkung
Die Landesregierung stellte in ihrer Pressekonferenz auch Grafiken zur Verfügung, um transparent darzustellen, welche Bezirke in welchem Umfang profitierten.
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