Italien

Boden in Bewe­gung: A23 für Ver­kehr gesperrt

Wie der ORF-Kärnten berichtet, wurde die A23 am Donnerstagfrüh wegen Bodenbewegungen in einem Bergrücken für den Verkehr gesperrt. Weitere Einschränkungen sind möglich.

Straßensperre Der Bergrücken bei Pontebba wird seit dem Erdrutsch 2024 mit Sensoren überwacht. Experten prüfen nun, ob weitere Sicherheitsmaßnahmen erforderlich sind, um die Stabilität des Hangs zu gewährleisten.

© Pixabay/patricksommer

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Sen­so­ren schla­gen Alarm – Auto­bahn gesperrt

Täg­lich nut­zen Tau­sen­de Lkw und Pkw die A23 zwi­schen Udi­ne und Tar­vis. Doch am Don­ners­tag­mor­gen kam der Ver­kehr völ­lig zum Erlie­gen. Um 7.30 Uhr regis­trier­ten instal­lier­te Sen­so­ren Bewe­gun­gen im Berg­rü­cken – Alarm wur­de aus­ge­löst. Sofort sperr­ten die Behör­den den betrof­fe­nen Abschnitt der Auto­bahn für sämt­li­che Ver­kehrs­teil­neh­mer. Es bil­de­te sich ein kilo­me­ter­lan­ger Stau, bevor eine Umlei­tung ein­ge­rich­tet wer­den konn­te.

Erin­ne­rung an Erd­rutsch 2024

Die Vor­sichts­maß­nah­me weckt bei vie­len Ein­hei­mi­schen Erin­ne­run­gen an einen Erd­rutsch im Vor­jahr. Am Oster­mon­tag 2024 stürz­te ein 15 Ton­nen schwe­rer Dolo­mi­ten­fel­sen auf die Gemein­de­stra­ße Ama­ro-Cam­pio­lo, nahe einer Auto­bahn­rast­sta­ti­on. Dabei wur­de ledig­lich der Asphalt beschä­digt, ver­letzt wur­de nie­mand.

Wei­te­re Ein­schrän­kun­gen mög­lich

Seit die­sem Vor­fall über­wacht die ita­lie­ni­sche Auto­bahn­ge­sell­schaft „Autostra­de per l’Italia“ das Gebiet mit spe­zi­el­len Sen­so­ren – mit Erfolg, wie sich nun zeigt. Im Lau­fe des Tages sol­len wei­te­re Unter­su­chun­gen durch­ge­führt wer­den, wes­halb mit zusätz­li­chen Ver­kehrs­be­schrän­kun­gen zu rech­nen ist.

06.03.2025 13:48 - Update am: 06.03.2025 13:49
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Straßensperre Der Bergrücken bei Pontebba wird seit dem Erdrutsch 2024 mit Sensoren überwacht. Experten prüfen nun, ob weitere Sicherheitsmaßnahmen erforderlich sind, um die Stabilität des Hangs zu gewährleisten.

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