Drei Tage vor dem Internationalen Frauentag luden AMS, Land Kärnten und der ÖGB zu einer Pressekonferenz, um den Fokus auf die Gleichstellung von Frauen zu setzen.
Vertreter von AMS, Land Kärnten und ÖGB präsentierten ihre gemeinsamen Ziele für mehr Gleichstellung von Frauen in Kärnten und betonten die Notwendigkeit konkreter Maßnahmen zur Verbesserung der Lebenssituation von Frauen.
In stürmischen Zeiten ist es notwendig, gemeinsam neue Ziele zu definieren, betonten die Vertreter der Institutionen. Die geplanten Maßnahmen zielen darauf ab, durch stärkere Vernetzung und konkrete Initiativen wie den Ausbau der Kinderbetreuung und die Förderung von finanzieller Unabhängigkeit die Gleichstellung voranzutreiben.
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Landesrätin Sarah Schaar betont bei der Pressekonferenz in der AMS-Landesgeschäftsstelle die Wichtigkeit von Chancengleichheit und Frauenförderung.
Ein zentrales Anliegen der Veranstaltung war die Integration von Gleichstellung als Querschnittsthema in alle gesellschaftlichen und arbeitsmarktpolitischen Entscheidungsprozesse. Insbesondere in Kärnten sollen mit den Netzwerken der Zukunftskonferenzen verstärkt Maßnahmen umgesetzt werden, um die Lebenssituation von Frauen nachhaltig zu verbessern.
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Der Kärntner Arbeitsmarkt zeigt im Mai eine leichte Entspannung: Die Arbeitslosigkeit sinkt, während die Zahl der offenen Stellen deutlich steigt.
Eines der größten Probleme bleibt die finanzielle Ungleichheit, besonders im Alter. Der durchschnittliche Pensionsunterschied zwischen Frauen und Männern in Kärnten ist erheblich, was auf die ungleiche Verteilung der unbezahlten Care-Arbeit zurückzuführen ist. Der ÖGB fordert daher eine stärkere Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie Maßnahmen gegen Gewalt an Frauen.
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GPA-Landesfrauenvorsitzende Silvia Igumnov setzt sich bei der Pressekonferenz zum Internationalen Frauentag für faire Arbeitsbedingungen und Gleichstellung am Arbeitsmarkt ein.
Der jüngste Bericht zur Gleichstellung von Frauen in Kärnten hebt sowohl Fortschritte als auch weiterhin bestehende Herausforderungen hervor. Besonders die hohe Teilzeitquote und die erschreckende Gewaltstatistik machen deutlich, dass noch viel getan werden muss. Ein Nationaler Aktionsplan für Gewaltschutz und die Wertschätzung unbezahlter Arbeit sind dringend erforderlich, so die Forderungen.
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Landesrätin Sarah Schaar betont bei der Pressekonferenz in der AMS-Landesgeschäftsstelle die Wichtigkeit von Chancengleichheit und Frauenförderung.
Vertreter von AMS, Land Kärnten und ÖGB präsentierten ihre gemeinsamen Ziele für mehr Gleichstellung von Frauen in Kärnten und betonten die Notwendigkeit konkreter Maßnahmen zur Verbesserung der Lebenssituation von Frauen.