Gegen 04.40 Uhr war ein 26-jähriger Kroate mit seinem Sattelzug Richtung Slowenien unterwegs, als er vermutlich aufgrund von Sekundenschlaf die Kontrolle verlor. Das Fahrzeug krachte in die Mittelleitschiene, durchbrach diese und schlitterte über die Gegenfahrbahn in die angrenzende Böschung.
Diesel-Austritt und Feuerwehr-Einsatz
Durch den Aufprall wurde der Tank des LKWs aufgerissen, sodass eine größere Menge Diesel austrat. Die Feuerwehr konnte die ausgelaufene Flüssigkeit binden, der Landeschemiker wurde informiert.
Sperre Richtung Villach bleibt aufrecht
Während in Fahrtrichtung Slowenien bereits eine Spur freigegeben wurde, bleibt die Autobahn Richtung Villach vorerst gesperrt. Die Bergung des Sattelzugs wird noch mehrere Stunden in Anspruch nehmen. Der Verkehr wird über die nahe Raststätte umgeleitet.
Mehrere Feuerwehren im Einsatz
Im Einsatz standen, neben den Beamten der Autobahnpolizei Villach, die Hauptfeuerwache Villach mit 4 Fahrzeugen und 13 Kameraden, die Freiwillige Feuerwehr St. Jakob im Rosental mit 2 Fahrzeugen und 10 Kameraden sowie die ASFINAG Mautaufsicht und der Streckendienst.
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