Mallnitz
Lawinen-Kommission trainiert für den Ernstfall
Die Lawinenkommission der Nationalparkgemeinde absolvierte kürzlich einen intensiven Fortbildungstag. Ziel war es, das Wissen über Schneedeckenanalysen zu vertiefen und sich auf mögliche Sperrmaßnahmen vorzubereiten.
Die Mallnitzer Lawinenkommission trainierte am Ankogel für den Ernstfall und untersuchte die Schneedecke auf 2.700 Metern.© Gemeinde Mallnitz
Der Tag begann im Sitzungssaal der Gemeinde mit einer Vorstellungsrunde und praxisnahen Empfehlungen zur Kommissionsarbeit. Fachliche Unterstützung gab es von Florian Steiner und Leonardo Zoltan vom Kärntner Lawinenwarndienst.
Training auf 2.700 Metern Höhe
Mit der Ankogelbahn ging es zur Bergstation auf 2.700 Metern, wo 50 Zentimeter Neuschnee ideale Bedingungen für Schneedeckenuntersuchungen boten. Die Experten analysierten vor Ort die Lawinengefahr und führten Tiefenmessungen durch.
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Austausch beim Gasthof Hochalmblick
Nach der Mittagspause bei Lawinenkommissionssprecher Josef Gfrerer im Gasthof Hochalmblick wurde die Arbeit im Gelände weiter vertieft. Die gesammelten Schneeprofile lieferten wertvolle Erkenntnisse für künftige Entscheidungen.
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Bedeutung für die Sicherheit
Bürgermeister Günther Novak hob abschließend die essenzielle Rolle der Lawinenkommission hervor. Er dankte den Mitgliedern für ihren Einsatz und dem Ausbildungsteam „Leo & Flo“ für den lehrreichen Tag.


