Klagenfurt

Gefah­ren bei der Hun­de­wie­se

Am Dienstagvormittag rückte die Berufsfeuerwehr Klagenfurt zur Hundewiese beim Strandbad aus. Ein gefährlicher Betonsockel mit herausragenden Eisenstäben sowie ein ins Wasser ragender Bauzaun wurden entfernt.

Gefah­ren bei der Hun­de­wie­seDie Berufsfeuerwehr Klagenfurt entfernte bei der Hundewiese mehrere Gefahrenquellen – darunter einen Betonsockel mit Eisenstäben, einen Bauzaun und bruchgefährdete Äste.

© Berufsfeuerwehr Klagenfurt

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Zudem sicher­ten die Ein­satz­kräf­te bruch­ge­fähr­de­te Äste. Damit ist die Sicher­heit für Mensch und Tier recht­zei­tig vor der Bade­sai­son wie­der­her­ge­stellt.

Hin­weis aus der Bevöl­ke­rung führ­te zum Ein­satz

Ein spit­zer Gegen­stand im Ufer­be­reich sorg­te für Alarm. Nach einer Nach­schau ent­deck­ten Feu­er­wehr­leu­te einen Beton­so­ckel mit her­aus­ra­gen­den Eisen­stä­ben, der ein erheb­li­ches Ver­let­zungs­ri­si­ko dar­stell­te. Der gefähr­li­che Fremd­kör­per wur­de umge­hend ent­fernt.

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Bau­zaun und Äste ent­fernt

Neben dem Beton­so­ckel wur­den auch nicht mehr benö­tig­te Bau­zäu­ne abge­baut, die bis­lang den Schilf­gür­tel schütz­ten. Zusätz­lich ent­fern­te die Feu­er­wehr bruch­ge­fähr­de­te Äste und Bäu­me, um die Begeh­bar­keit und Sicher­heit zu ver­bes­sern.

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02.04.2025 11:01
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Gefah­ren bei der Hun­de­wie­seDie Berufsfeuerwehr Klagenfurt entfernte bei der Hundewiese mehrere Gefahrenquellen – darunter einen Betonsockel mit Eisenstäben, einen Bauzaun und bruchgefährdete Äste.

© Berufsfeuerwehr Klagenfurt