Die Entscheidung zur beruflichen Neuorientierung fiel früh – mit nur 23 Jahren begann Stefan Strah eine Lehre als technischer Zeichner. Damit legte der gebürtige Vorarlberger den Grundstein für eine Karriere, die 2024 in der Gründung von Strahmetall gipfelte. Das Unternehmen hat seinen Sitz im Gebäude der ehemaligen Schlosserei Maier in Ferlach – samt Unterstützung durch Gerhard Maier, der nicht nur den Standort zur Verfügung stellte, sondern auch wertvolles Know-how einbrachte.
Präzision trifft Innovation
Heute, fünf Jahre später, ist Stefan Strah Schlossermeister und Unternehmer. Seine Arbeit zeichnet sich durch präzise Metallverarbeitung, moderne Techniken und maßgeschneiderte Lösungen aus. Strahmetall steht für Qualität und Flexibilität – eine Kombination, die sowohl private als auch gewerbliche Kunden überzeugt. Besonders stolz ist der 28-Jährige auf seinen eigenen Kran, der ihn in die Lage versetzt, auch schwere Bauteile selbstständig zu transportieren und zu montieren.
Wirtschaftsstandort mit Perspektive
Auch wenn er nicht in Ferlach wohnt, schätzt Stefan Strah die enge Zusammenarbeit innerhalb des lokalen Unternehmernetzwerks. Die wirtschaftliche Dynamik der Region, gepaart mit einem starken Miteinander, bietet ideale Voraussetzungen für nachhaltiges Wachstum. Strahmetall ist dabei, sich als feste Größe in der Branche zu etablieren.
Blick in die Zukunft
Die nächsten Schritte sind bereits geplant: Ein eigenes Firmengelände mit moderner Produktionshalle soll künftig für noch effizientere Arbeitsabläufe sorgen. Zudem möchte Strah ein Team aufbauen, das neben erfahrenen Fachkräften auch Lehrlinge umfasst. Die Ausbildung junger Talente ist ihm ein besonderes Anliegen – schließlich hat auch seine Karriere mit einer fundierten Lehre begonnen.