Spittal/Drau

Lag­ger-Pöl­lin­ger: “Dank­bar für das Ver­trau­en”

Die Bürgermeisterin und Landtagsabgeordnete Marika Lagger-Pöllinger wurde mit 97,56 Prozent Zustimmung erneut zur SPÖ-Vorsitzenden des Bezirks Spittal an der Drau gewählt.

Lag­ger-Pöl­lin­ger: “Dank­bar für das Ver­trau­en”Bürgermeisterin Marika Lagger-Pöllinger ist eine fixe politische Größe im Bezirk Spittal an der Drau - hinter ihr steht ein großes Team.

© Kowal

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In ganz Öster­reich gibt es mit Stand 16. Mai 2025 genau 2.092 Bür­ger­meis­ter — dar­un­ter sind es ledig­lich 245 Frau­en, die seit ihrer Wahl im Bür­ger­meis­ter­ses­sel Platz genom­men haben. Das ent­spricht einem Frau­en­an­teil von nur 11,7 Pro­zent. Eine von ihnen ist auch Mari­ka Lag­ger-Pöl­lin­ger, Bür­ger­meis­te­rin von Len­dorf im Bezirk Spit­tal an der Drau und seit 2023 Abge­ord­ne­te zum Kärnt­ner Land­tag.

Star­kes Team an ihrer Sei­te

Am Frei­tag (16. Mai 2025) wur­de die 56-Jäh­ri­ge mit 97,56 Pro­zent Zustim­mung erneut zur SPÖ-Vor­sit­zen­den des Bezirks Spit­tal an der Drau gewählt. Wie erklärt sie sich die­sen doch beacht­li­chen Erfolg? “Ich bin dank­bar für die­ses gro­ße Ver­trau­en. Ich gebe mein Bes­tes, aber allei­ne kann ich nichts bewir­ken. Ich brau­che jeden Ein­zel­nen und jede Ein­zel­ne, die hin­ter mir ste­hen”, erklärt Lag­ger-Pöl­lin­ger. Nur gemein­sam schaf­fe man es zu sol­chen gro­ßen Ergeb­nis­sen. Dar­auf kommt es auch in Zukunft an.

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Mari­ka Lag­ger-Pöl­lin­ger nahm Glück­wün­sche von unter ande­rem Lan­des­haupt­mann Peter Kai­ser und Lan­des­rä­tin Sara Schaar ent­ge­gen.
© SPÖ Kärnten/Kerstin Dohr

Es war unter ande­rem ihr gro­ßer Mut, Din­ge in ihrem Bezirk aus- und anzu­spre­chen, der ihr den Weg in die Poli­tik ebne­te: “Und sie auch wirk­lich zum Posi­ti­ven zu ver­än­dern und mich den Anlie­gen der Men­schen anzu­neh­men.” Für die Land­tags­ab­ge­ord­ne­te gehe es nun dar­um, sich mit ihrem Team geschlos­sen für die Gemein­de­rats­wah­len 2027 vor­zu­be­rei­ten. “Es kommt dar­auf an, das Land und die Men­schen nicht den Popu­lis­ten und Het­zern zu über­las­sen”, macht die Poli­ti­ke­rin ihre Prä­mis­se deut­lich. Ein Vor­gau­keln von ein­fa­chen Lösun­gen, wie es bekannt­lich ande­re in der Poli­tik betrei­ben, darf es nicht geben.

“Frau­en müs­sen in die Poli­tik”

Die poli­ti­sche Arbeit von Frau­en ist nach wie vor holp­rig und schwie­rig — beson­ders im Bezirk Spit­tal, weiß Lag­ger-Pöl­lin­ger zu berich­ten, die daher auch der kla­ren Auf­fas­sung ist, dass noch immer viel zu weni­ge Frau­en in der Poli­tik aktiv sei­en. “Solan­ge haupt­säch­lich Män­ner über die Rah­men­be­din­gun­gen ent­schei­den, die letzt­lich wie­der­um Frau­en betref­fen, sprich Kin­der­be­treu­ung, Pfle­ge oder Gleich­stel­lung, wird sich nichts ändern. Des­halb müs­sen Frau­en in die Poli­tik”, ist die Bür­ger­meis­te­rin über­zeugt.

18.05.2025 08:45 - Update am: 30.10.2025 08:31
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Lag­ger-Pöl­lin­ger: “Dank­bar für das Ver­trau­en”Bürgermeisterin Marika Lagger-Pöllinger ist eine fixe politische Größe im Bezirk Spittal an der Drau - hinter ihr steht ein großes Team.

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