Villach
Tourismus ohne Grenzen
Zwei Länder, ein Ziel: Nachhaltiger Tourismus soll im Alpen-Adria-Raum auch künftig grenzüberschreitend gelebt werden.
© Region Villach Tourismus GmbH / Marc Horbal
Gemeinsam für nachhaltige Entwicklung
Im Rahmen des Interreg-Projekts INDIALPS arbeiten starke Partner*innen aus Kärnten und Friaul-Julisch Venetien gemeinsam an einem neuen Tourismusmodell: grenzübergreifend, nachhaltig und naturverträglich. Beteiligt sind unter anderem der Naturpark Dobratsch, der Parco Naturale Prealpi Giulie, die Region Villach – Faaker See – Ossiacher See, die Universität Padua, die FH Kärnten und touristische Einrichtungen aus Tarvis.
Natur erleben, Vielfalt erhalten
Im Mittelpunkt steht die Weiterentwicklung von Besucherlenkungssystemen in sensiblen Gebieten – etwa im Gipfelbereich des Dobratsch – sowie die Attraktivierung bestehender Angebote wie des Dobratsch-Rundwanderweges. Die Projektpartner*innen sehen im nachhaltigen Tourismusmodell eine echte Zukunftschance für die Alpen-Adria-Region, die weit über nationale Grenzen hinausgeht.
Radeln für den Frieden
Ein besonderes Zeichen setzten gemeinsame Biketouren durch die Grenzregion unter dem Motto „Radfahren für den Frieden“. Stakeholder*innen und Projektbeteiligte konnten dabei Natur, Sprache und Kultur beider Länder hautnah erleben – verbunden durch das gemeinsame Ziel, Europa als friedlichen und nachhaltigen Lebensraum zu gestalten.
