Rangersdorf

Töd­li­cher Wan­der­un­fall

Bei einer Wanderung in Rangersdorf stürzte eine 67-jährige Frau aus dem Bezirk Spittal/Drau rund 200 Meter in felsigem Gelände ab und verunglückte tödlich. Ihr Ehemann leistete noch Erste Hilfe, doch für sie kam jede Hilfe zu spät.

Töd­li­cher Wan­der­un­fall Rettungshubschrauber flog geschockten Ehemann ins Tal

© Daniel Kattnig

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Wan­de­rung zum Zellin­kopf

Eine 67-jäh­ri­ge Frau aus dem Bezirk Spit­tal an der Drau war am 11. Juni 2025 gemein­sam mit ihrem Ehe­mann auf dem Weg vom Mar­ter­le zum Zellin­kopf in der Gemein­de Ran­gers­dorf unter­wegs. Die Rück­kehr war über den mar­kier­ten Steig Rich­tung Hoch­na­se geplant.

Absturz im Grat­be­reich

Gegen 12:30 Uhr rutsch­te die Frau auf einem schma­len, mar­kier­ten Grat­weg aus und stürz­te rund 200 Meter über stei­les, fels­durch­setz­tes Gelän­de ab. Sie befand sich zu die­sem Zeit­punkt direkt hin­ter ihrem Ehe­mann, der sofort zur Absturz­stel­le abstieg, Ers­te Hil­fe leis­te­te und den Not­ruf ver­stän­dig­te.

Hil­fe kam zu spät

Der Not­arzt des Not­arzt­hub­schrau­bers Chris­to­pho­rus 7 konn­te vor Ort nur noch den Tod der Frau fest­stel­len. Der Ehe­mann, der unter Schock stand, wur­de mit dem Ret­tungs­hub­schrau­ber ins Tal geflo­gen.

Kei­ne Hin­wei­se auf Fremd­ver­schul­den

Die Ber­gung der Ver­un­glück­ten erfolg­te durch den Poli­zei­hub­schrau­ber der Flug­ein­satz­stel­le Graz mit­tels Seil­ber­gung. Laut Alpin­po­li­zei lie­gen kei­ne Hin­wei­se auf Fremd­ver­schul­den vor.

12.06.2025 09:00 - Update am: 12.06.2025 10:40
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Töd­li­cher Wan­der­un­fall Rettungshubschrauber flog geschockten Ehemann ins Tal

© Daniel Kattnig