Arnoldstein

Fas­sa­den­ar­beit ende­te mit Fest­nah­me

Ein 23-jähriger Rumäne bot einem betagten Ehepaar in Arnoldstein überteuerte Fassadenarbeiten an – nun droht ihm die Abschiebung.

Fas­sa­den­ar­beit ende­te mit Fest­nah­me Statt der erwarteten Geldübergabe wartete am Bahnhof im Bezirk Völkermarkt die Polizei auf den mutmaßlichen Geldboten.

© Pixabay

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Betrugs­ver­such bei älte­rem Ehe­paar

Am 17. Juni 2025 wur­de ein 23-jäh­ri­ger Mann aus Rumä­ni­en in Arnold­stein von einer Strei­fe der Bereit­schafts­ein­heit Kärn­ten bei Fas­sa­den­rei­ni­gungs­ar­bei­ten ange­trof­fen. Wie sich her­aus­stell­te, hat­te er dem 85-jäh­ri­gen Haus­be­sit­zer und sei­ner 80-jäh­ri­gen Frau die Dienst­leis­tung zu einem stark über­höh­ten Preis ange­bo­ten.

Fest­nah­me und wei­te­re Schrit­te

Die Ermitt­lun­gen erga­ben den Ver­dacht auf gewerbs­mä­ßi­gen Betrug. Der Mann wur­de zur Poli­zei­in­spek­ti­on Arnold­stein gebracht und vom Bun­des­amt für Frem­den­we­sen und Asyl (BFA) ein Fest­nah­me­auf­trag erlas­sen. Er wur­de ins Poli­zei­an­hal­te­zen­trum Vil­lach über­stellt. Das BFA wird ein Auf­ent­halts­ver­bot ver­hän­gen und eine Abschie­bung ein­lei­ten. Eine Anzei­ge wegen gewerbs­mä­ßi­gen Betrugs folgt.

18.06.2025 16:30
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Fas­sa­den­ar­beit ende­te mit Fest­nah­me Statt der erwarteten Geldübergabe wartete am Bahnhof im Bezirk Völkermarkt die Polizei auf den mutmaßlichen Geldboten.

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