Klagenfurt
KITA-Konzept mit Vorbildwirkung
Das KITA-Konzept der Stadt Klagenfurt setzt neue Maßstäbe in der Elementarpädagogik. Nach einem Jahr Praxis zieht die Stadt eine positive Bilanz.
© SK/Glinik
Qualität mit Struktur und Weitblick
Vor zwei Jahren wurde in Klagenfurt mit der Ausarbeitung eines neuen KITA-Konzepts begonnen, seit einem Jahr ist es in der Umsetzung. Kärntenweit einzigartig, legt es den Fokus auf Kinderschutz, Beteiligung und Qualitätssicherung – verbindlich für alle städtischen Einrichtungen. Aktuell ist auch ein eigenes Kindergartenkonzept in Arbeit.
Prävention als integraler Bestandteil
Neben der klassischen Betreuung sind städtische Kindergärten auch Orte der Gesundheitsförderung. Gemeinsam mit der Präventionsstelle der Abteilung Gesundheit, Jugend und Familie werden Programme zu Bewegung, gesunder Ernährung, sozialem Lernen, Medienkompetenz und psychischer Gesundheit umgesetzt. Diese stärken Kinder ebenso wie Pädagog*innen und Eltern.
Gesund essen, frisch gekocht
Ein Alleinstellungsmerkmal ist die hauseigene Küche in zehn Einrichtungen. Alle städtischen Kitas tragen das Gütesiegel „Gesunde Küche“, sechs auch das Siegel „Gesunder Kindergarten“. Mit saisonalen, ausgewogenen Menüs wird aktiv zur Gesundheit der Kinder beigetragen.
Zahlen, Daten, Fakten
Insgesamt betreibt die Stadt 10 Kindergärten (davon sechs mit KITA-Gruppen), drei Kombi-Einrichtungen und vier Horte an 17 Standorten. Zwei Kindergärten bieten auch im Sommer Betreuung an – die Nachfrage ist hoch.
