Eishockey

Ein Wochen­en­de zum Ver­ges­sen für KAC und VSV

Vier Spiele, vier Niederlagen – das vergangene Wochenende in der „bet-at-home ICE Hockey League“ hatten sich der KAC und der VSV wohl anders vorgestellt.

Ein Wochen­en­de zum Ver­ges­sen für KAC und VSV Auch die Cracks des VSV kassierten am vergangenen Wochenende zwei Niederlagen.

© VSV/Krammer

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Nach der bit­te­ren 0:6‑Niederlage ver­gan­ge­nen Frei­tag in Znoj­mo (Tsche­chi­en) war der EC KAC ges­tern im Spiel der vier­ten Run­de der „bet-at-home ICE Hockey League“ gegen die Dorn­birn Bull­dogs eigent­lich auf Wie­der­gut­ma­chung aus. Es kam anders: Die Kla­gen­fur­ter Rot­ja­cken ver­lo­ren in Vor­arl­berg 1:2 nach Penal­ty­schie­ßen. Ein­zi­ger Trost: Sie durf­ten einen Punkt mit nach Hau­se neh­men.

Feh­len­de Dis­zi­plin

Der KAC ließ im ers­ten Spiel­ab­schnitt vor allem Dis­zi­plin ver­mis­sen und kas­sier­te gleich fünf Zwei-Minu­ten-Stra­fen. Spie­le­risch konn­ten sich die Kla­gen­fur­ter im zwei­ten Durch­gang stei­gern, Nick Peter­sen sorg­te für den Aus­gleich. Gut vier­zig tor­lo­se Spiel­mi­nu­ten später setz­ten sich die Haus­her­ren im Penal­ty­schie­ßen durch, weil Col­ton Beck gleich zwei Ver­su­che ver­wer­ten konn­te.

Wenigs­tens ein Punkt

„Nach der hohen Nie­der­la­ge in Znoj­mo war es eine Her­aus­for­de­rung, wie­der in unse­ren Rhyth­mus zu fin­den. Wir haben ein paar Aspek­te in unse­rem Set­up verändert und sind in Ansätzen auch wie­der zu unse­rem Spiel zurückgekehrt“, sag­te Coach Petri Mati­ka­i­nen unmit­tel­bar nach dem Spiel. Die „Bull­dogs“ ver­ste­hen es gut, so Mati­ka­i­nen, Nut­zen dar­aus zu zie­hen, wenn der Geg­ner zu leicht­fer­tig mit der Schei­be umgeht. „Das hat ihnen auch heu­te eini­ge Breaka­ways ermöglicht. Unser Auf­tritt war ins­ge­samt in Ord­nung, wir neh­men einen Punkt mit, es hätte für uns heu­te aber auch mehr drin­nen sein können“, resü­miert Mati­ka­i­nen.

VSV ver­lor zwei Mal 2:3

Eben­so zwei Nie­der­la­gen kas­sier­te der EC GRAND Immo VSV: Dem 2:3 am Frei­tag zu Hau­se gegen den HC Puls­ter­tal (Süd­ti­rol) folg­te ges­tern erneut ein 2:3, die­ses Mal aus­wärts bei Hydro Feher­var AV19 (Ungarn). „Gegen Pus­ter­tal am Frei­tag zu Hau­se war ich überhaupt nicht zufrie­den. Die Südtiroler waren hung­ri­ger, schnel­ler und auch phy­sisch stärker. Wir müssen am Sonn­tag gegen Feher­var vie­les, wenn nicht alles bes­ser machen“, hat­te Coach Rob Daum noch vor dem Spiel gefor­dert. Das gelang ges­tern ledig­lich pha­sen­wei­se.

Dop­pel­schlag inner­halb von 75 Sekun­den

Die Vil­la­cher „Adler“ wur­den schon zu Beginn mit zwei Gegen­tref­fern inner­halb von 75 Sekun­den kalt erwischt. Zwar gelang Rick Schofield im Schluss­ab­schnitt noch der Anschluss­tref­fer zum 2:3, doch am Ende sicher­te sich Feher­var den Sieg und ist Tabel­len­füh­rer.

27.09.2021 07:16
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Ein Wochen­en­de zum Ver­ges­sen für KAC und VSV Auch die Cracks des VSV kassierten am vergangenen Wochenende zwei Niederlagen.

© VSV/Krammer