Klagenfurt
Mit 130 durch 30er-Zone geflüchtet
Ein 25-Jähriger hat in der Nacht auf Montag in Klagenfurt versucht, vor einer Polizeikontrolle zu flüchten – mit teils über 130 km/h durch eine 30er-Zone. Der Mann war leicht alkoholisiert, ohne Führerschein unterwegs und das Auto nicht zugelassen.
Mit Blaulicht verfolgt
Am Montag (28.07.) gegen 1:15 Uhr wollte eine Streife der Verkehrspolizei am Südring in Klagenfurt einen Pkw anhalten. Der Verdacht: Fahren unter Alkoholeinfluss. Doch anstatt stehenzubleiben, hat der Lenker Gas gegeben und ist davongerast – trotz Blaulicht und Folgetonhorn.
Durch Wohngebiet gerast
Bei seiner Flucht hat der Lenker nicht nur eine rote Ampel missachtet, sondern ist auch mit über 130 km/h durch die engen Straßen von Waidmannsdorf gefahren – in einer 30er-Zone. Auf der Siebenhügelstraße wurde die erlaubte Geschwindigkeit um satte 84 km/h überschritten.
Unfall nach 180-Grad-Drehung
An der Kreuzung mit dem Südring hat der Lenker schließlich die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren. Nach einer Drehung um die eigene Achse ist der Wagen in einer Grünfläche zum Stillstand gekommen.
Auto beschlagnahmt
Die Polizei hat das Auto vorläufig beschlagnahmt. Der 25-jährige kroatische Staatsbürger aus dem Bezirk Klagenfurt-Land war leicht alkoholisiert, hatte keinen Führerschein – und der Wagen war nicht zugelassen.
Drogen beim Beifahrer
Beim 35-jährigen Beifahrer aus Wien wurden geringe Mengen Cannabis und Kokain gefunden und sichergestellt. Es folgen mehrere Anzeigen – unter anderem wegen gefährlicher Fahrweise, Drogenbesitzes und zahlreicher Verwaltungsübertretungen.
