Digitalisierung

ID Aus­tria App goes Vil­la­cher Kirch­tag!

Die Tour, die von Juli bis Oktober mit über 100 Stopps in ganz Österreich unterwegs ist, bringt die digitale Identität direkt zu den Menschen – niederschwellig, serviceorientiert und begleitet von persönlicher Beratung.

ID Aus­tria App goes Vil­la­cher Kirch­tag!Landeshauptmann Peter Kaiser und Staatsekretär Alexander Pröll gemeinsam mit den Floristinnen.

© LPD Kärnten/Steinacher

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Im Rah­men der bun­des­wei­ten ID Aus­tria Ser­vice­tour mach­te das Bun­des­kanz­ler­amt Sta­ti­on beim Vil­la­cher Kirch­tag — mit pro­mi­nen­ter Unter­stüt­zung: Lan­des­haupt­mann Peter Kai­ser und Staats­se­kre­tär Alex­an­der Pröll, zeig­ten anhand einer Ver­gleichs-Chall­enge, wie ein­fach und schnell die Regis­trie­rung der neu­en App funk­tio­niert: Acht Minu­ten dau­ert die Regis­trie­rung, die im Rah­men der Ser­vice-Tour durch Öster­reich Inter­es­sier­te mit Exper­ten an Ort und Stel­le auf ihrem Han­dy vor­neh­men kön­nen. Exakt so lan­ge, wie man auch für das Bin­den eines Vil­la­cher Kirch­tags­sträuß­chen braucht, wie Pröll und Kai­ser demons­trier­ten.

Digi­ta­ler und bür­ger­na­her Staat

„Die Ein­füh­rung der neu­en App ID Aus­tria ist ein wich­ti­ger Schritt in Rich­tung eines moder­nen, digi­ta­len und bür­ger­na­hen Staa­tes. Sie soll den All­tag der Men­schen spür­bar erleich­tern – vom Amts­weg, über För­der­an­su­chen bis zur Aus­weis­funk­ti­on”, erklärt der Lan­des­haupt­mann. Dabei müs­se sicher­ge­stellt sein, dass die bis­he­ri­gen tech­ni­schen Kin­der­krank­hei­ten kon­se­quent aus­ge­merzt wer­den. Digi­ta­li­sie­rung dür­fe nicht aus­schlie­ßen, son­dern muss für alle zugäng­lich, ver­ständ­lich und ver­läss­lich sein — unab­hän­gig von Alter, tech­ni­scher Aus­stat­tung oder digi­ta­ler Kom­pe­tenz. “Wer nicht mit einer App arbei­ten kann, muss wei­ter­hin unkom­pli­zier­ten Zugang zu den vol­len Ser­vice­leis­tun­gen des Staa­tes haben.”

Das Ziel sei es, bis zum Ende der Ser­vice­tour die 4 Mil­lio­nen-Mar­ke zu errei­chen. “Aber unser Anspruch geht wei­ter. Bis 2030 wol­len wir alle 9 Mil­lio­nen Men­schen in Öster­reich mit einer digi­ta­len Iden­ti­tät aus­stat­ten. Des­halb gehen wir jetzt auf Tour mit über 100 Ser­vice­stopps durch ganz Öster­reich“, schil­dert Pröll. 

Alle pro­fi­tie­ren glei­cher­ma­ßen

Für Bür­ger: Mit der neu­en App wer­den digi­ta­le Amts­we­ge, wie Wohn­sitz­än­de­run­gen oder Urkun­den­an­trä­ge noch ein­fa­cher. Nut­zer haben einen bes­se­ren Über­blick über ihre via ID Aus­tria ver­füg­ba­ren Per­so­nen­da­ten — und benö­ti­gen kein Papier­for­mu­lar oder Behör­den­ter­min mehr. Alles ist digi­tal, sicher und jeder­zeit ver­füg­bar. Auch Unter­neh­men pro­fi­tie­ren: Die ID lässt sich ein­fa­cher in Anwen­dun­gen inte­grie­ren, was siche­re und zugleich bar­rie­re­ar­me Log­in-Pro­zes­se ermög­licht. Ver­bes­ser­te Sys­tem­rück­mel­dun­gen und kla­re­re Feh­ler­mel­dun­gen sor­gen dafür, dass Sup­port­an­fra­gen schnel­ler bear­bei­tet wer­den kön­nen. Und für die Ver­wal­tung: Die ID Aus­tria bil­det das digi­ta­le Rück­grat moder­ner Ver­wal­tungs­pro­zes­se. Über 500 Anwen­dun­gen sind bereits inte­griert, zahl­rei­che wei­te­re wer­den fol­gen.

Online-Tipp: digitalaustria.gv.at

Wis­sens­wert

Mit 20. Juni 2025 star­te­te die neue App „ID Aus­tria“. Sie ersetzt die bis­he­ri­ge App „Digi­ta­les Amt“ und bringt zahl­rei­che Ver­bes­se­run­gen für Bür­ger, Unter­neh­men und Ver­wal­tung. Der Fokus liegt auf den zen­tra­len Funk­tio­nen der digi­ta­len Iden­ti­tät: siche­res Anmel­den und qua­li­fi­zier­tes Signie­ren — ein­fach, intui­tiv und euro­pa­weit ein­setz­bar. Hier­zu gibt es eine ID Aus­tria Ser­vice­tour, um die neue App unter die Leu­te zu brin­gen und das Bewusst­sein dafür zu schaf­fen.

03.08.2025 15:00 - Update am: 30.10.2025 08:31
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ID Aus­tria App goes Vil­la­cher Kirch­tag!Landeshauptmann Peter Kaiser und Staatsekretär Alexander Pröll gemeinsam mit den Floristinnen.

© LPD Kärnten/Steinacher