Schwieriger Auftakt
Die ersten beiden Rennen – Sprint und Mitteldistanz – verliefen nicht nach Plan. Das extrem dichte Wegenetz machte es dem 23-Jährigen aus Fürnitz schwer, Tempo und Orientierung zu halten. Mit den Plätzen 44 und 41 blieb er deutlich hinter seinen Erwartungen.
Erfolgreicher Massenstart
Im Massenstart zeigte Koffler jedoch seine Klasse. Er hielt von Beginn an in den Spitzengruppen mit, setzte auf sichere Routen und konnte das Tempo hoch halten. Über weite Strecken fuhr er alleine, verteidigte aber souverän Rang 20. „Ich bin froh, meine Erwartungen im Massenstart erfüllt zu haben und freue mich nun auf die Langdistanz und die Staffel“, so Koffler.
Blick nach vorn
Am Samstag, 16. August, folgt die Langdistanz. Sie gilt als physisch fordernd, erfordert aber auch höchste Konzentration bei technisch anspruchsvollen Kontrollpunkten.



