Klagenfurt

Rabit­sch warnt vor Schnell­schuss beim KIKA-Are­al

Vizebürgermeister Ronald Rabitsch lehnt vorschnelle Forderungen nach einer Umwidmung des KIKA-Areals ab. Er sieht in den Vorschlägen von Patrick Jonke reine Ankündigungspolitik ohne Rücksicht auf Eigentumsverhältnisse und städtebauliche Realität.

Rabit­sch warnt vor Schnell­schuss beim KIKA-Are­alRonald Rabitsch fordert Ehrlichkeit in der Debatte um das KIKA-Areal und warnt vor falschen Versprechen.

© Klick/Galli, SPÖ Klagenfurt/Nicolas Zangerle

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Eigen­tü­mer ein­bin­den

Rabit­sch stellt klar, dass ohne den Eigen­tü­mer kei­ne Ent­schei­dung mög­lich ist. Wer vor­prescht, betrei­be Popu­lis­mus. „Die Men­schen in Kla­gen­furt erwar­ten kla­re und ehr­li­che Infor­ma­tio­nen – kei­ne fal­schen Ver­spre­chun­gen“, so der Stadt­pla­nungs­re­fe­rent.

Abriss statt Umbau

Das bestehen­de Gebäu­de sei für hoch­wer­ti­gen Wohn­bau unge­eig­net. Wer dort Woh­nun­gen schaf­fen wol­le, müs­se einen Total­ab­riss ein­pla­nen. Alles ande­re wür­de die Lebens­qua­li­tät mas­siv ein­schrän­ken.

Fazit

Wäh­rend Jon­ke mit schnel­len Schlag­zei­len punk­ten will, setzt Rabit­sch auf Ehr­lich­keit und Ver­ant­wor­tung. Nur so kön­ne lang­fris­tig leist­ba­rer und zugleich lebens­wer­ter Wohn­raum ent­ste­hen.

22.08.2025 18:00 - Update am: 22.08.2025 18:31
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Rabit­sch warnt vor Schnell­schuss beim KIKA-Are­alRonald Rabitsch fordert Ehrlichkeit in der Debatte um das KIKA-Areal und warnt vor falschen Versprechen.

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