Arnoldstein, Spittal & Villach
Bundesheer übt in Oberkärnten
Vom 8. bis 13. September führt das Bundesheer eine große Abschlussübung mit rund 200 Soldatinnen und Soldaten durch. Geübt wird in mehreren Gemeinden zwischen Arnoldstein, Villach und Spittal.
Letzter Test für die Grundwehrdiener
Für die jungen Grundwehrdiener ist es der letzte große Schritt vor dem „Einsatzsoldaten“. Sie zeigen dabei, was sie in den vergangenen Monaten gelernt haben – und können auch erstmals in Kommandantenfunktionen Verantwortung übernehmen.
Gemeinsam mit Miliz und Militärpolizei
Mit dabei sind nicht nur die Grundwehrdiener, sondern auch Soldaten des Hochgebirgsjägerbataillons 26, Kräfte aus der Miliz sowie die Militärpolizei. Damit kommt ein breites Team zusammen, das in unterschiedlichen Bereichen trainiert.
Kampf im urbanen Umfeld
Geübt wird heuer vor allem der „Kampf im urbanen Umfeld“ – also Einsätze in bebautem Gebiet. Schauplätze sind mehrere Orte zwischen Arnoldstein, Villach und Spittal. Eingesetzt werden Lkw, Kleinfahrzeuge, die gebirgstauglichen BVS10 „Hägglunds“ sowie moderne Duellsimulatoren, die realistische Szenarien ermöglichen.
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Erfahrungen auswerten
Begleitet wird die Übung von Evaluierungsteams. Sie schauen genau hin, um die Abläufe zu reflektieren und Verbesserungen für kommende Einsätze und Ausbildungen abzuleiten.
Wichtiger Hinweis
Zum Einsatz kommen auch Knallmunition und Knallkörper. Das Bundesheer bittet darum, Munition oder Teile davon nicht zu berühren. Wer etwas findet, soll es sofort Polizei oder Bundesheer melden.


