Jellitsch transformiert unsichtbare digitale Prozesse in sichtbare, räumlich erfahrbare Kunstformen. Aus WLAN-Signalen oder atmosphärischen Daten entstehen Zeichnungen, Malereien und Installationen, die an topografische Karten erinnern – zugleich präzise und poetisch. Seine Arbeiten wurden bereits international ausgestellt, etwa im San Francisco Museum of Modern Art oder im MAK Center Los Angeles.
Begleitprogramm im September und Oktober
Neben der Vernissage gibt es ein vielseitiges Rahmenprogramm: Am 20. September eine Kunstfahrt nach St. Salvator mit Eröffnung der Arbeit „Portal“, ein Kinderworkshop sowie am 25. September eine Kuratorinnen-Führung. Im Oktober folgen ein Künstlergespräch zur „Langen Nacht der Museen“ sowie Workshops und Führungen.
Die Ausstellung läuft von 22. September bis 25. Oktober in der Galerie der Stadt Villach. Der Eintritt ist frei.
