Ein Beispiel für die Wirkung ist Taha: Mit viel Fleiß und Unterstützung schaffte er den Sprung ins Gymnasium. Mathe, einst sein „Bauchweh-Fach“, ist heute seine Stärke. Wie er profitieren viele Kinder von Geduld, Motivation und Begleitung durch freiwillige Lernhelfer*innen.
Erfolge und Unterstützung
99 Prozent der Schüler*innen aus den Lerncafés stiegen im Vorjahr in die nächste Schulstufe auf. Caritasdirektor Ernst Sandriesser betont: „Bildung ist die beste Armutsprävention.“ Auch Dr. Heinz Paar, Geschäftsführer der „fischer Edelstahlrohre Austria GmbH“, sieht die Initiative als gelebte Chancengleichheit.
Mitmachen möglich
Die Caritas sucht weitere Lernhelfer*innen. Wer etwa zwei Stunden pro Woche am Nachmittag Zeit hat, ist willkommen, Kinder auf ihrem Bildungsweg zu unterstützen.
