„Endlich passiert was, damit bald nichts mehr passiert!“
Unter diesem Motto hat Leikam in den vergangenen Jahren immer wieder auf die Dringlichkeit hingewiesen. „Nachdem die Kärntner Risikostrecke B317 bei der Vorgänger-Bundesregierung offenkundig kaum eine Rolle spielte, kommt jetzt mit SPÖ-Mobilitätsminister Peter Hanke wieder Schwung in die Angelegenheit“, so der St. Veiter Landtagsabgeordnete.
Geplant ist die Einrichtung einer gemeinsamen Arbeits- und Expertengruppe von Land, Bund und Asfinag, um den Planungsprozess neu zu starten und konkrete Maßnahmen vorzubereiten. „Der weitere Sicherheitsausbau der B317 muss jedenfalls mit Vollgas statt im Schneckentempo in Angriff genommen werden. Diese Strecke ist für Pendlerinnen und Pendler, aber auch für die Wirtschaft aufgrund des Güterverkehrs essentiell“, betont Leikam.
Sicherheit darf keine Frage der Kosten sein
Der SPÖ-Landtagsabgeordnete verweist auf den einstimmig beschlossenen Dringlichkeitsantrag des Kärntner Landtags: „Klar ist: Ein Sicherheitsausbau kostet. Aber kein Sicherheitsausbau kostet Menschenleben. Und diesen Preis haben schon zu viele Kärntnerinnen und Kärntner gezahlt.“
Nachdem bei der S37 bereits Fortschritte sichtbar sind, sei auch die Wiederaufnahme der Planungen für die B317 „eine höchst erfreuliche Nachricht für unser gesamtes Bundesland“, so Leikam abschließend.