Moosburg
Person aus Sumpf gerettet
In Moosburg ist am Dienstagabend eine Person in sumpfigem Gelände eingesunken und hat sich nicht mehr selbst befreien können. Die Feuerwehr und das Rote Kreuz haben die Person gemeinsam geborgen.
Alarmierung am Abend
Am Dienstagabend ist die Feuerwehr Moosburg zu einem ungewöhnlichen Einsatz alarmiert worden. Eine Person war in einem sumpfigen Gebiet eingesunken und konnte sich nicht mehr selbst befreien. Zehn Kameradinnen und Kameraden haben sich sofort auf den Weg gemacht.
Schwieriger Zugang zum Einsatzort
Der Weg zur Einsatzstelle hat sich als besonders herausfordernd erwiesen. Rund 300 Meter mussten die Einsatzkräfte zu Fuß über nasses Wiesengelände zurücklegen.
Ein örtlicher Landwirt hat innerhalb weniger Minuten Gummistiefel für die gesamte Mannschaft organisiert.
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Medizinische Hilfe vor Ort
Am Einsatzort haben die Einsatzkräfte die Person im Morast vorgefunden. Durch die Kälte und das lange Verharren im Sumpf bestand die Gefahr einer Unterkühlung. Zudem hat die Person Blutungsanzeichen im unteren Körperbereich gezeigt.
Eine anwesende Ärztin und das Rote Kreuz haben sofort die Erstversorgung übernommen. Parallel dazu hat die Feuerwehr die Bergung vorbereitet und den Bereich abgesichert.
Aufwendige Bergung im Morast
Der Einsatz im weichen Untergrund hat den Einsatzkräften einiges abverlangt. Immer wieder sind Feuerwehrleute selbst bis zu den Knien eingesunken. Mit viel Vorsicht und Teamarbeit ist es schließlich gelungen, die Person mit einer speziellen Thyromont-Trage zu sichern und aus dem Gelände zu bringen.
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Übergabe an den Rettungsdienst
Nach der Stabilisierung ist die Person sicher an das Rote Kreuz übergeben worden. Der Einsatz ist um 19:18 Uhr beendet worden. Verletzt wurde niemand.
Die Feuerwehr Moosburg hat sich im Anschluss bei allen Beteiligten für die gute Zusammenarbeit bedankt – besonders bei der Ärztin, dem Rettungsdienst und dem Landwirt, der durch seine spontane Hilfe wesentlich zum Erfolg des Einsatzes beigetragen hat.

