Klagenfurt
MINI-Museum Mallnitz eröffnet
Das MINI-Museum aus Mallnitz ist in Klagenfurt angekommen: Unter dem Motto „Kleine Hände – große Schätze“ haben Kinder aus dem Mölltal ihre Entdeckungen aus Natur und Kultur präsentiert. Die Ausstellung zeigt, wie vielfältig Lernen durch Forschen sein kann.
© PHK/Lautischer
Kinder entdecken die Natur
Am 14. Oktober 2025 ist im Viktor-Frankl-Saal der Pädagogischen Hochschule Kärnten das MINI-Museum Mallnitz feierlich eröffnet worden. In 26 sogenannten „Schatzkisten“, geordnet nach dem ABC, zeigen Kinder aus der Nationalpark-Kindergruppe Tauernzwerge, der Volksschule Mallnitz und der Mittelschule Obervellach ihre Entdeckungen – von A wie Adlerfeder bis Z wie Zirbenzapfen.
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Lernen mit Begeisterung
Landesrätin Sara Schaar hat das Projekt als Beispiel für gelebte Bildungsarbeit gelobt:
„Es erfüllt mich mit großer Freude zu sehen, wie unsere jüngsten Entdecker*innen mit Neugierde und Begeisterung die Schätze unserer Nationalpark-Region erkunden.“
Begleitet wurde das Projekt von Gudrun Batek (EKUZ), die betonte, dass beim MINI-Museum immer die Kinder im Mittelpunkt gestanden sind. Entstanden ist ein buntes und einfühlsames Sammelsurium an Erinnerungen und Naturfunden.
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Vernetzung von Bildung und Kreativität
Andrea Varelija-Gerber von der PH Kärnten erklärte, dass das MINI-Museum schulische und außerschulische Bildungsinitiativen beispielhaft miteinander vernetze. Auch Studierende der PHK haben eigene „Schatzkisten“ gestaltet, die Lernwerkstätten zu Mathematik, Deutsch und Sachunterricht verbinden.
Neue Ideen für Klagenfurt
Das Projekt soll weitergeführt werden: Die Praxisvolksschule der PH Kärnten plant bereits ein eigenes Mini-Museum, um auch in Klagenfurt die „Schätze der Natur“ sichtbar zu machen.
Die Ausstellung ist bis Februar 2026 in der Pädagogischen Hochschule Kärnten zu sehen.
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