„Der Kärntner Landtag war österreichweit der erste, der die Aufnahme der Pflege in die Schwerarbeiterregelung gefordert hat – und hat das mit einem einstimmigen Beschluss Richtung Wien geschickt“, so SPÖ-Klubobmann Herwig Seiser. Nachdem das Thema im Regierungsprogramm verankert wurde, folgte nun die Umsetzung.
Wertschätzung und Attraktivität
„Jetzt ist es endlich soweit. Das ist nicht nur gelebte Wertschätzung für die unverzichtbaren Leistungen, die Menschen im Pflegeberuf tagtäglich erbringen. Es macht den Pflegeberuf auch attraktiver und hilft, den Nachwuchs zu sichern“, sagt SPÖ-Pflegesprecher Maximilian Rakuscha.
Fairness nach Jahrzehnten Einsatz
Wer 45 Jahre in der Pflege gearbeitet hat, kann künftig mit 60 Jahren in Pension gehen. Rund 1.000 Pflegekräfte werden dieses Angebot jährlich in Anspruch nehmen können. „Das ist 1.000 Mal gelebte Fairness und Dank der Gesellschaft für jahrzehntelangen Einsatz“, so Seiser.

