Spittal/Drau

Ver­meint­li­che Lie­be endet im Betrug

Eine 59-jährige Frau aus dem Bezirk Spittal an der Drau ist Opfer eines Online-Betrugs geworden. Über eine Internetplattform lernte sie einen vermeintlichen Deutschen kennen – am Ende verlor sie einen fünfstelligen Geldbetrag.

Ver­meint­li­che Lie­be endet im Betrug Zwei unbekannte Männer sollen ein Ehepaar aus dem Bezirk St. Veit zu Investitionen in Höhe von mehreren zehntausend Euro verleitet haben. Die Polizei ermittelt.

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Die Frau trat am 2. August 2025 mit dem mut­maß­li­chen Täter über eine Online-Platt­form in Kon­takt. Über drei Mona­te hin­weg stan­den bei­de regel­mä­ßig in Kon­takt. Der Mann gab vor, aus Deutsch­land zu stam­men und sich der­zeit im Liba­non zu befin­den. Er schil­der­te finan­zi­el­le Schwie­rig­kei­ten und bat die Frau um Hil­fe.

Fal­sche Iden­ti­tät über­zeu­gend vor­ge­täuscht

Obwohl die 59-Jäh­ri­ge anfangs miss­trau­isch war, gelang es dem Täter, durch gefälsch­te Nach­wei­se Ver­trau­en zu gewin­nen. In meh­re­ren Über­wei­sun­gen schick­te sie schließ­lich eine hohe Geld­sum­me. Erst nach einem Gespräch mit der Cyber­Crime-Hel­pli­ne erkann­te sie, dass sie Opfer eines Betrugs gewor­den war.

Poli­zei ermit­telt gegen unbe­kann­ten Täter

Die Frau erstat­te­te am 30. Okto­ber 2025 Anzei­ge. Die Ermitt­lun­gen gegen den unbe­kann­ten Täter lau­fen. Die Poli­zei warnt erneut vor soge­nann­ten Romance-Scams, bei denen Täter über Online-Kon­tak­te Ver­trau­en auf­bau­en, um an Geld zu gelan­gen.

31.10.2025 08:30
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Ver­meint­li­che Lie­be endet im Betrug Zwei unbekannte Männer sollen ein Ehepaar aus dem Bezirk St. Veit zu Investitionen in Höhe von mehreren zehntausend Euro verleitet haben. Die Polizei ermittelt.

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