Kärnten

Kärn­ten bleibt bei 3 % Gehalts­er­hö­hung ab 2026

Das Land Kärnten hält an der bereits im Dezember 2024 getroffenen Vereinbarung über eine Gehaltserhöhung von 3 Prozent ab 1. Jänner 2026 für rund 12.000 Landes- und Kabeg-Bedienstete fest. Eine neuerliche Anpassung, wie von der Gewerkschaft gefordert, wird es nicht geben.

Rechnung kontrollieren Kärnten bleibt bei der 3-Prozent-Erhöhung ab Jänner 2026 – das Land setzt auf Stabilität und verantwortungsbewussten Umgang mit Landesfinanzen.

© Pixabay/loufre

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Lan­des­haupt­mann Peter Kai­ser und LHStv. Mar­tin Gru­ber infor­mier­ten, dass das Land aus Ver­ant­wor­tung gegen­über Bevöl­ke­rung und Bud­get an sei­ner Linie fest­hält. Ange­sichts ver­schlech­ter­ter wirt­schaft­li­cher Rah­men­be­din­gun­gen war Kärn­ten in die Gesprä­che mit dem Ziel gegan­gen, die im Vor­jahr getrof­fe­ne Ver­ein­ba­rung um ein hal­bes Jahr zu ver­schie­ben oder künf­ti­ge Anpas­sun­gen an jene des Bun­des anzu­glei­chen.

Gesprä­che ohne Eini­gung

Die Gewerk­schaft blieb jedoch bei ihrer Hal­tung, die für 2026 ver­ein­bar­te 3‑Pro­zent-Erhö­hung bei­zu­be­hal­ten. Das Land ver­wies auf die Not­wen­dig­keit lang­fris­ti­ger Pla­nung und stell­te für 2027 eine Null­lohn­run­de in Aus­sicht, soll­te sich die Wirt­schafts­la­ge nicht ver­bes­sern. Kärn­ten bleibt damit im Ver­gleich zum Bund und ande­ren Län­dern auf einem ins­ge­samt spar­sa­me­ren Weg.

Blick auf Sta­bi­li­tät und Pla­nungs­si­cher­heit

An den Gesprä­chen nah­men neben Kai­ser und Gru­ber auch Finanz­re­fe­ren­tin LHStv.in Gaby Schau­nig und Gesund­heits­re­fe­ren­tin LRin Bea­te Prett­ner teil. Die Regie­rungs­mit­glie­der beton­ten, dass ohne mehr­jäh­ri­gen Abschluss künf­tig nur mit maß­vol­ler Anpas­sung der Gehäl­ter zu rech­nen sei.

05.11.2025 19:00
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Rechnung kontrollieren Kärnten bleibt bei der 3-Prozent-Erhöhung ab Jänner 2026 – das Land setzt auf Stabilität und verantwortungsbewussten Umgang mit Landesfinanzen.

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