Ideen gegen Leerstand
Studierende entwerfen das St. Veit von morgen
Elf Studierende der TH Augsburg haben in St. Veit Konzepte für Altstadt, Freiräume und leer stehende Gebäude erarbeitet. Die Entwürfe sind im Rathaushof unter dem Titel „Zurück in beste Lage“ gezeigt worden.
Ausstellung im Rathaushof
Die Arbeiten sind im Rathaushof präsentiert worden. Die Ausstellung ist unter dem Titel „Zurück in beste Lage“ gezeigt worden und hat sich auf die Altstadt konzentriert. Bürgermeister Martin Kulmer hat die Detailgenauigkeit und die Visionskraft der Entwürfe hervorgehoben und betont, dass vor allem das gebaute Stadtmodell künftig als Werkzeug für die Weiterentwicklung dienen soll.
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Zusammenarbeit mit Eigentümern
Die Konzepte sind in Abstimmung mit Immobilieneigentümerinnen und ‑eigentümern für konkrete, derzeit leer stehende Objekte ausgearbeitet worden. Begleitet worden ist das Semester vom städtischen Bauamt und dem Stadtmarketing St. Veit sowie von Roland Gruber (nonconform) und Thomas Egger (Egger & Partner), die die Stadt in der Weiterentwicklung unterstützen.
Schritte seit Frühjahr 2025
Die Zusammenarbeit ist Teil eines längerfristigen Entwicklungsprozesses, der mit Visionsentwicklungsworkshops im Frühjahr 2025 gestartet ist. Ziel ist es, die Aufenthaltsqualität in der Altstadt zu steigern und den Nutzungsmix mit Wohnen, Arbeiten, Lernen, Gesundheit und Freizeit weiterzuentwickeln. Laut Aussendung ist auch das Leerstandsmanagement im Stadtmarketing aufgewertet worden, wobei in den vergangenen Monaten über 20 Neuansiedlungen in der Altstadt verzeichnet worden sind.
Weitere Projekte laufen
Parallel sind ein Wettbewerb für Landschaftsarchitektur sowie Förderprogramme genannt worden, die zusätzliche Impulse bringen sollen. Auch Jugendliche sind einbezogen worden: Die HTL Villach entwickelt Sitzmöbel, die als neue Begegnungszonen gedacht sind.
